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Sonja Rothweiler schrieb am 22.04.2018:
Betreff: STOLPERSTEINE STAATSTHEATER
Am 19.April 2018 war ich zum 4-mal in diesem Stück. Es berührt mich immer wieder aufs Neue. Es ist ein unbedingtes Muss. Ich habe immer jemand anderes mitgenommen um auch einen Multiplikator zu haben. Ich werde auch in der neuen Spielzeit, wenn ich die Möglichkeit habe, dieses Stück versuchen anderen Menschen nahe zu bringen. Herzlichen Dank an die Schauspieler/Innen und Jan Linders . Ganz große Leistung.

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FLX PHTN schrieb am 23.03.2018:
Betreff: HAIR
Super! Ganz toll umgesetzt - überhaupt nicht verstaubt, wie ich es zuvor befürchtet hatte. Sollte man sich unbedingt anschauen!

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Brigitte Maier schrieb am 22.03.2018:
Betreff: SIMON BOCCANEGRA
Gänsehaut pur-Das ist das erste was mir in den Sinn kommt wenn ich an die Vorführung am 20.03.2018 zurück denke.
Es war einmal wieder ein gelungener Abend am Badischen Staatstheater, wie schon so viele.
Joanna Zarwatko, die an diesem Abend eigentlich die Amelia spielen sollte, ist leider kurzfristig erkrankt. Spontan eingesprungen ist Susanne Braunsteffer aus Saarbrücken, die ohne eine wirkliche Probe in die Rolle der Amelia geschlüpft ist. Ich war sehr beeindruckt von ihr und ziehe meinen Hut vor Susanne, die eine super Performance an diesem Abend abgeliefert hat. Respekt!
James Edgar Knight war jedoch mein persönliches Highlight des Abends. Er hat die Rolle des Gabrielle Adorno einmal wieder perfekt verkörpert. Diese gewisse Aggression gemischt mit Emotionen die er in diese Rolle hineininterpretiert ist einfach sagenhaft. Er verleiht dem Gesamtbild eine gewisse „ frische“, was ich als sehr positiv empfunden habe. Adornos Arie „ Cielo pietoso rendila“ hat mich sehr berührt und die „Bravo“ rufe waren danach mehr als verdient. Chapeau! Ich freue mich auf viele weitere Produktionen in denen man James Edgar Knight erleben darf.
Auch die restliche Cast war phänomenal!
Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch!


Liebe Grüße

Brigitte Maier

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Siegfried Raff schrieb am 20.03.2018:
Betreff: DIE EHEN UNSERER ELTERN
Ich fand dieses Stück für mich und meine Frau sehr anregend, weil wir die 68 er hautnah in Berlin erlebten. Leider vermittelt die Aufführung aber, daß überwiegend ein sexistisches Verhalten kennzeichnend für diese Zeit wäre. Schade, ich habe dies doch erheblich anders erlebt.
Sicherlich gab es Teufel, Langhans und co. und Sexfilme z.B. im AUDI-mAX der TU-Berlin. Aber ganz andere Dinge waren wichtig, zu nennen wäre da Benno Ohnesorg und Rudi Dutschke. Es war eine politische Zeit: Demonstration gegen den Schah aus Persien, der zu Besuch in Berlin war. Die Berliner Polizei gab dort ein schlimmes Bild! Benno Ohnesorg wurde mutwillig von einem Polizisten aus nächster Nähe erschossen und der Polizist wurde freigesprochen. Ebenso Rudi Dutschke wurde, diesmal von einem Rechtsradikalen schwerst verletzt. Es gab Demonstrationen der Studenten gegen den barbarischen Krieg unserer amerikanischen Freunde in Vietnam! Oder gegen die Militärdiktatur in Griechenland (weg mit Patakos). Das war die politische Seite.

Mehr 'lebensnah' für uns Studenten war der Kampf gegen den "Muff der 1000 Jahre unter den Talaren". Gemeint war eine zeitgemäßere Form der Vorlesungen in der UNI. Teilweise mühsam konnte man die Professoren dazu überreden, ihre Vorlesungsmanuskripte zu verteilen, damit die Vorlesung nicht zur reinen Schreibstunde wurde.
Im privaten Leben bei der Kindererziehung ging es uns darum, die Kinder mehr auf Augenhöhe und ohne Prügelstrafe zu erziehen. Auch durften Die Kinder ihre Eltern mit Vornamen anreden.
Die Eltern organisierten Kinderläden, in denen die Kinder werktags von den Müttern und samstags von den Vätern betreut wurden.
Der 8. Mai wurde als Tag der Befreiung von unserem ehemaligen faschistischen Regime gefeiert. Damals war dies nur in der DDR, nicht aber in der BRD üblich.
Aber immerhin, durch die Theateraufführung wurde mir dies alles wieder bewußt und dafür bin ich dem Badischen Staatstheater dankbar. Und wahrscheinlich war die Karlsruher Sicht eine andere.

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Bernd Büttner schrieb am 16.03.2018:
Betreff: HAIR
Viel Glück für eure erste Vorstellung.

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Philipp Horn schrieb am 05.03.2018:
Betreff: 5. SINFONIEKONZERT
Wer nicht da ,hat was verpasst.

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Jan Foit schrieb am 04.03.2018:
Betreff: KAMMERKONZERT TANGO – DER LETZTE KAFFEE
Fortsetzung folgt - hoffentlich!

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Andrea Schlegel schrieb am 28.02.2018:
Betreff: ALCINA
Für mich war der Nachmittag (18.02.) ganz einfach wunderbar! Schon die Einführung durch Herrn Kehrmann hat meine Vorfreude erhöht, seine Begeisterung mich total mitgerissen.
Vom Bühnenbild mit den tollen Video-Einspielungen (nie aufdringlich, stets ergänzend) über hervorragende Tänzer/innen, die so folgerichtig die (erotische) Ausstrahlung Alcinas verstärkten bis zu den passenden, ebenfalls den Inhalt verstärkenden Kostümen war nicht zuletzt die musikalische Leistung einfach phantastisch! Alles, aber auch alles war für mich stimmig und ich hatte keine Sekunde Langeweile! Vielen Dank für dieses schöne Opernerlebnis!
Etwaige "Mäkelmöglichkeiten" verschwinden bei so einer Aufführung einfach in der Versenkung (wie bei einer sich absenkenden Bühne...).
Bis nächstes Jahr zu den Händel-Festspielen,

Andrea Schlegel

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Philipp Köhler schrieb am 29.01.2018:
Betreff: SIMON BOCCANEGRA

am 26.01.2018 waren wir zu Gast bei der B Premiere. Es war eine wundervolle Inszenierung einer schönen Verdi Oper, Bravo! Auch die Besetzung war phänomenal. Stimmlich als auch schauspielerisch lieferte jeder einzelne eine perfekte Leistung ab. Auch das Zusammenspiel zwischen Orchester, Dirigent und Sängern war bestens abgestimmt. Jedoch besonders beeindruckt haben mich die Charaktere Amelia (Joanna Zawartko) und Gabriele (James Edgar Knight), beide haben mich mit ihren Stimmen und ihrer schauspielerischen Perfektion von dem ersten Moment an berührt. Es war einfach ein perfekter Abend der mir noch lange positiv in Erinnerung bleiben wird.Bravo, Bravo, Bravo!!!

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Philipp Köhler schrieb am 29.01.2018:
Betreff: SIMON BOCCANEGRA
am 26.01.2018 waren wir zu Gast bei der B Premiere. Es war eine wundervolle Inszenierung einer schönen Verdi Oper, Bravo!
Auch die Besetzung war phänomenal. Stimmlich als auch schauspielerisch lieferte jeder einzelne eine perfekte Leistung ab. Auch das Zusammenspiel zwischen Orchester, Dirigent und Sängern war bestens abgestimmt. Jedoch besonders beeindruckt haben mich die Charaktere Amelia (Joanna Zawartko) und Gabriele (James Edgar Knight), beide haben mich mit ihren Stimmen und ihrer schauspielerischen Perfektion von dem ersten Moment an berührt. Es war einfach ein perfekter Abend der mir noch lange positiv in Erinnerung bleiben wird.Bravo, Bravo, Bravo!!!

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Christl Wohlwend schrieb am 26.01.2018:
Betreff: SIMON BOCCANEGRA
Auch die B Premiere war wunderbar!Jedem Verdi-Liebhaber muß das Herz aufgehen!Sänger und Orchester waren eine Einheit!Das Haus müsste bei so einer Rarität ständig ausverkauft sein!Gehen wir's an!

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andreas basler schrieb am 26.01.2018:
Betreff: DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER
Bravo, Bravo,Bravo zur Aufführung vom 25 . Jan 2018
für diese Aufführung und für dieses junge Theaterteam mit allen Beteiligten auch hinter der Bühne soll es rote Rosen regnen. Wer es schafft diese intensive Dramatik die der Wertherstoff in sich trägt so plastisch und drastisch auf die Bühne zu bringen der verdient Dank und Respekt mehr als er sich erhoffen kann.
Vielen Dank , an Euch die Ihr es geschafft habt mit Eurer Arbeit wertvolle Kultur zu erhalten mit modernen Mitteln in die jetzige Zeit zu tragen — super Ihr begeistert damit auch die Jugend bravo—
in Hoffnung auf weitere Stücke - Goethe wäre stolz auf Euch — die Wahlverwandschaften, lassen grüßen.....
herzlichst andreas basler

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Claudia Birk schrieb am 21.01.2018:
Betreff: JAZZ & LITERATUR – MARY POPPINS
Vielen Dank für den schönen Vormittag.. war ganz wunderbar - Claudia Birk

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Peter Wohlwend schrieb am 20.01.2018:
Betreff: SIMON BOCCANEGRA
Wieder Mal eine hervorragende Aufführung im Badischen Staatstheater. Alle Sänger passten stimmlich sehr gut zusammen. Insgesamt eine sehr gelungene Inszenierung. Wir sind einfach begeistert.

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Christl Wohlwend schrieb am 21.01.2018:
In der Tat:Es war eine hervorragende Aufführung! So ein Juwel sollte sich kein Opernliebhaber entgehen lassen! Wir werden auch in die B Premiere gehen! Dieses musikalisch so großartige Operndrama wird auf unseren Bühnen viel zu selten gespielt, deshalb sollte man sich einen so fantastischen Operngenuss nicht entgehen lassen!
Wolf-Rüdiger Albrecht schrieb am 14.01.2018:
Betreff: LA TRAVIATA
Eine hervorragende Aufführung am 13. Januar. Endlich eine Inszenierung, die dem Werk gerecht wird in allen Belangen: ein brilliant und präzise spielendes Orchester, tadellose Sänger, unter ihnen besonders hervorzuheben Ina Schlingensiepen in der Titelpartie! Auch die Bühnenbilder ausgezeichnet: mit wenigen Motiven Paris hergezaubert, z.B. das Relief im Ballsaal, das an den Triumphbogen erinnert. Auch ein informatives Programmheft - allerdings mit einem gravierenden Fehler: das Grab der Alphonsine Duplessis befindet sich nicht auf dem Père Lachaise, sondern auf dem Friedhof Montmartre - ganz in der Nachbarschaft zu Heinrich Heine und dem Scharfrichter Sansson. - Meine Frau Ingrid Welz hatte bereits ein Abonnement bei Ihnen; wir überlegen, es ab nächster Spielzeit wieder aufleben zu lassen. Freundliche Grüße Wolf-Rüdiger Albrecht

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Celine Dolny schrieb am 07.01.2018:
Betreff: FAUST
Alle Hochachtung gegenüber den Schauspielern.
Besonders hervorheben möchte ich Kim Schnitzer,welche die Rolle des Gretchen trotz Verletzung sehr souverän spielte, Heisam Abbas, der wieder einmal einen hervorragenden Mephisto verkörperte und Meik Van Severen,der die Rolle der Hexe,des Hernn und Lieschen durch eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung darstellte.
Die Inszenierung war auch beim zweiten Besuch sehr sehenswert.
Vielen Dank für diesen besonderen Theaterabend.

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Barbara Bliß-Stübel schrieb am 04.01.2018:
Betreff: Allgemein
Ich war nach längerer Zeit wieder im Weihnachtssingen und war sehr erfreut,eine stimmige schöne Aufführung zu erleben . Jahre zuvor empfand ich die Aufführungen kitschig und seicht.Ganz früher mit den 3 Staatsschauspieler habe ich das Weihnachtsingen entdeckt und war immer begeistert.So wie dieses Jahr
kann es gerne weitergehen.

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Liane Braun schrieb am 02.01.2018:
Betreff: SILVESTER- & NEUJAHRSKONZERT – AMERICA!
Mit einer Freundin war ich im Sylvester Konzert das habe ich nicht erwartet es war überwältigend schön so etwas habe ich noch nie erlebt und bin ab und zu im Theater so ein einmaliges Konzert kannte ich bisher nicht großartig so ein Feuerwerk der Musik und der Pianist war auch überwältigend zudem der tanzende Dirigent rudum ein gelungener Abend Danke Danke Super

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Dirk Wissing schrieb am 21.12.2017:
Betreff: BALLETT: ANNE FRANK
War gestern im Ballett Anne Frank und konnte mir überhaupt nicht vorstellen wie man so ein Stoff, als Ballett; auf die Bühne bringen kann. Doch Choreograf Reginaldo Oliveira hat hier das, für mich,unwarscheinliche geschafft.So viel Gefühl,Hoffnungslosigkeit aber auch am Anfang Lebensgefühl. Da kann ich nur sagen WOW. Das hätte ich ihn gestern am liebsten selber gesagt, denn ich glaube ich habe ihn bei der Aufführung gesehen.Die Tänzerrinnen und Tänzer des Staatsballetts waren einfach spitze.Besonnders Zhi Le Xu, Harriet Mills und Juliano Toscano.Was für eine Leistung.Ich wünsche allem von Ballett weiter hin toi toi toi und Gesundheit. Was bei dem Beruf, glaube ich, das wichtigste ist. Jetzt freu ich mich erst einmal auf den 21. Januar auf Romeo und Julia und hoffe dann auch mit Pablo Octavio

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Ulla Menzenbach schrieb am 10.12.2017:
Betreff: ANGRIFF AUF DIE FREIHEIT
Meine Familie und ich, wir waren gestern am Samstag in der Aufführung und sind wirklich restlos begeistert. Es war eine perfekte Mischung aus Ernst, Humor und Da-Sitzen-Und-Genießen. Eine gute Besetzung, ein Prima Pianist, vor allem an die Herren ein großes Lob. Die Rollen haben mir sehr gut gefallen. Und dann der Pizza Song am Ende. Danke für den tollen Abend. Liebste Grüße,
Ulla

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Joachim Kühr schrieb am 08.12.2017:
Betreff: AFZALS TOCHTER
Ein extrem wichtiges Stück, das 2014 erschienen, viele Fragen zu unserer Sicht auf das islamische Glaubensverständnis und die vorhandenen interkulturellen Gräben in unseren modernen westlichen Gesellschaften aufwirft. Die Inszenierung ist unterhaltsam und spannend aufgebaut - die Nähe im Karlsruher Studio befördert sehr viel Spannung. Auch im Vergleich zur Hamburger Inszenierung (The Who and The What) haben wir in Karlsruhe 4 mindestens ebenso hervorragende Spieler/Innen erleben dürfen. Weiter so Staatstheater!

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Christian Sauermann schrieb am 08.12.2017:
Betreff: LA CLEMENZA DI TITO
Für die Aufführung gestern wollen sich meine Frau und ich uns herzlich bedanken. Die Musik war wunderschön, die Sängerinnen und Sänger gaben ihr Bestes und die Inszenierung als Ganzes war beeindruckend.
Störend empfanden wir allerdings die Platzierung der Übertitel links und rechts oben, die wir so zum ersten Mal erlebten. Früher, als sie noch in der Mitte oben zu lesen waren, konnte man mit einem Blick die Texte und das Geschehen auf der Bühne erfassen. Jetzt muss man dauernd den Kopf drehen, um alles mitzubekommen. Außerdem verwendeten Sie wohl eine kleinere Schrift als früher - es sei denn, dass unsere Augen schlechter geworden sind. Und noch etwas dazu: Rechnen Sie wirklich mit so viel englischsprachigen Besuchern? Mich (und vielleicht auch andere Opernbesucher mit wenigstens rudimentären Italienischkenntnissen) hätte neben dem deutschen Text auch der originale interessiert.
Wird beim geplanten Umbau eigentlich auch die Belüftung neu geordnet? Beim Herausgehen in der Pause hatte uns der etwas penetrante Duft der Suppen doch etwas irritiert.
Aber im Ganzen: Es war ein besonders schöner Abend!

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Deborah Maier schrieb am 11.12.2017:
Sehr geehrter Herr Sauermann,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zur Vorstellung von La clemenza di Tito am vergangenen Donnerstag am Staatstheater Karlsruhe.
Wir sind immer dankbar für Kritik jeder Art und freuen uns gleichzeitig über Ihr Interesse an unserem Haus und unseren Produktionen.

Wir bemühen uns, auf die Bedürfnisse unserer Zuschauer einzugehen, um Abläufe und Gegebenheiten stets verbessern zu können. Daher sind wir auf Feedback wie das Ihre mit dem Hinweis auf etwaige Unwägbarkeiten angewiesen.
Ihre Beobachtungen betreffend der Übertitel sind sehr verständlich. Daher möchten wir Ihnen unsere Beweggründe für diese Form der Übertitelung darlegen.
Zwei Umstände haben dazu geführt, sich für Übertitel auf beiden Seiten zu entscheiden – der erste ist ein künstlerischer, der zweite ein praktischer.
Zum einen war es Regisseur und Ausstatter Patrick Kinmonth, der die Oper nicht nur inszeniert, sondern auch Bühne und Kostüme entworfen hat, wichtig, ein klares, einheitliches Bild für das Publikum herzustellen. Der Bühnenrahmen, der den Blick auf die Szene freigibt und fokussiert, wurde durch die Übertitel auf der mittleren Tafel leider sehr unterbrochen und somit das Gesamtbild gestört. Zum anderen war es die Dramaturgie eine Herausforderung, die Texte der vielen Rezitative in einem guten Tempo und wohl dosiert einzublenden. Unser Anliegen ist es, Ihnen als Zuschauer so viel wie möglich des Inhalts zu vermitteln, Sie aber auch nicht zu überfordern, sodass Sie sich im schlechtesten Fall nur aufs Mitlesen und weniger auf das Bühnengeschehen konzentrieren könnten. Die beiden Tafeln links und rechts sind größer als die Mitteltafel und bieten so ganz praktisch gesehen mehr Platz für Text. So haben wir die Möglichkeit, seltener neuen Text einblenden zu müssen und hoffen so, Ihnen als Publikum eine bestmögliche Unterstützung beim Verständnis der Inszenierung zu geben.
Wir legen bei jeder Produktion Wert darauf, auf die Bedürfnisse der verschiedenen Werke und Inszenierungen einzugehen und eine ideale Lösung für alle Beteiligten zu finden. Wir bedauern es sehr, dass Sie in diesem Fall leider Schwierigkeiten hatten und freuen uns umso mehr, dass Sie dennoch einen schönen Theaterabend bei uns erleben konnten.

Englischsprachig sind die Übertitel deshalb, weil wir auch internationalem Publikum die Möglichkeit geben möchten, der Aufführung inhaltlich folgen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Wir freuen uns, Sie bei dem ein oder anderen Opernbesuch in der Zukunft wieder im Staatstheater begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Deborah Maier
Dramaturgie Oper
Claudia Preisinger schrieb am 03.12.2017:
Betreff: BALLETT: RUSALKA
Sehr geehrte Frau Keil, sehr geehrte Herren Bubenicek und sehr geehrtes Ensemble,

am 2.12. habe ich zum ersten Mal Ihr Haus besucht. Die Inszenierung von Rusalka hat mich so interessiert, dass ich dafür extra von München angereist bin.

Ich möchte Ihnen allen sagen, dass ich unglaublich berührt von Ihrer wunderschönen Inszenierung war. Ich kann das gar nicht in Worte fassen. So eine unglaublich schöne und Choreografie, so schöne Bilder und Kostüme, so eine passende Musikauswahl und so interessante und authentisch anmutende Tänzerpersönlichkeiten...

!Es gehört wirklich mit zum Schönsten und Berührendsten, was ich bislang gesehen habe!

Von der Ausdruckskraft und Tanzfreude des Ensembles bin so begeistert, dass ich in Zukunft öfter anreisen werde, um auch andere Stücke zu sehen.

Herzliche Grüße, Claudia Preisinger

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Hans-Jürgen Rau schrieb am 17.11.2017:
Betreff: LUCIO SILLA
Ich habe diese Oper am 15.11.17 im
La Monnaie / De Munt in Brüssel besucht, das beste was ich dieses Jahr gesehen und gehört habe. Bedeutet "in Kooperation" mit diesem Theater, dass Sie diese Inszenierung übernehmen? Ich bin auf jedem Fall dabei.

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Staatstheater Karlsruhe schrieb am 20.11.2017:
Lieber Herr Rau,

genau das bedeutet es: Die beeindruckende Produktion wird ab dem 8.7.18 unter der musikalischen Leitung von Johannes Willig auf der Bühne im GROSSEN HAUS zu erleben sein.
Wir freuen uns auf Sie!

Herzlich,
Ihre Christiane Hein
Lt. Kommunikation und Marketing
Sonja Rothweiler schrieb am 12.11.2017:
Betreff: DER KLEINE PRINZ
Wunderschön, empfindsame , sehr gut dargestellte Aufführung. Sehr zu empfehlen, auch für etwas jüngere Kinder . Danke für dieses großartige Stück

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Christine Frei-Klenze schrieb am 04.11.2017:
Betreff: DER LIEBESTRANK (L’ELISIR D’AMORE)
Auch beim zweiten mal: beglückend

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Karl-Heinz Krieger schrieb am 01.11.2017:
Betreff: JUDAS
Gestern Abend im Studio: 75 Minuten absolute Ruhe im Zuschauerraum, kein Räuspern, Husten...: jedes Wort ist wichtig. Ganz großes Theater im kleinsten Format.
Timo Tank ist großartig; schön, dass er wieder hier ist.
Das anschließende Publikumgespräch war ebenfalls sehr anregend: Ungezwungen und offen wurde diskutiert, auch über Gefühle gesprochen. Sollte man sich gönnen.

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Klaus Wachowski schrieb am 30.10.2017:
Betreff: INSCHRIFT HEIMAT
Staatstheater Karlsruhe "Heimat"
Eine surrealistische Inszenierung.

Nach Jahrzehnten wieder im Theater. Wie andere in der Kirche.
Ich sah.

Die Hirschköpfe, Totenköpfe mit Geweih.
Es tönt aus der Maske. Sehnsucht und Trauer. Träumerisch erheben sich die Stimmen. Ein Schnee fällt in die Worte. Der Mensch wird vernehmbar, das Ich.
In Verschattungen des Lichts heimatet es sehr in den Loden.
Ein Schicksal öffnet seine Einsamkeit. Es erinnert Angst. Es verlangt Recht.
Das Wir rollt als Drohung ins Land. Sauerkraut, Wagner, Wut.
Die Nacht eröffnet wieder Hoffnung und Angst.
Das Wort sucht einen menschlichen Ton.

Vielen Dank für eine büchnerschen Begegnung.
Klaus Wachowski 30.10.17

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Christine Langanky schrieb am 23.10.2017:
Betreff: GÖTTERDÄMMERUNG
Sehr geehrte Künstler und sehr geehrte Menschen,die Sie der Kunst zuarbeiten!
Gestern, am 22.10. habe ich die Aufführung der Götterdämmerung besucht.
Abgesehen davon, daß ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte, da ich im Halbschlaf Brünhilde besänftigen und Gutrune trösten mußte, war ich mehr als zutiefst berührt und erfüllt von dem Gesehenen.
Das musikalische und schauspielerische Niveau war, wie so oft in Karlsruhe, überwältigend.
Ich möchte mich bei Ihnen allen dafür bedanken, daß ich eine so wunderbare Aufführung erleben durfte. Das Orchester hat mich restlos begeistert und sowohl die Solisten als auch der Chor waren ein Genuß für meine Augen und mein Ohr.
Die gesamte Inszenierung hat mich
begeistert! Ich liebe außergewöhnliche und durchdachte Stücke,über die ich noch am nächsten Tag nachdenken muß und mir nicht nur Vorgekautes,halb verdaut präsentieren. Ich möchte Ihnen gerne meine große Bewunderung ausdrücken.
Zu den oft verständnislosen Medienkritiken,die ich im Vorfeld meines Besuches gelesen habe sind mir zwei Dinge eingefallen:
Die Gesellschaft liebt es nicht, in den Spiegel schauen zu müssen und sich selbst zu entdecken.
Und Spiegel waren genug vorhanden!!
Und: Lächerliche Verhaltensweisen lächerlich darzustellen ist für manche Zuschauer offenbar nicht gut zu ertragen.
Sexismus und Heldenkult sind lächerlich. Zum Glück wird dieser Umstand im Theater dargestellt. Danke für Ihren Einsatz!
Mit begeisteren Grüßen
Christine Langanky

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Maraton Angelika schrieb am 13.11.2017:
Die Aufführung war sensiationell,Sänger und Orchester
exquisit.
Warum die Aktuere in Feinripp erscheinen mussten.erschließt sich mir nicht,ich muss auch nicht alles verstehen
Philipp Horn schrieb am 03.04.2018:
Stimme Ihnen zu.Auch für mich war die Götterdämmerung der Höhepunkt.
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