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Wolf-Rüdiger Albrecht schrieb am 14.01.2018:
Betreff: LA TRAVIATA
Eine hervorragende Aufführung am 13. Januar. Endlich eine Inszenierung, die dem Werk gerecht wird in allen Belangen: ein brilliant und präzise spielendes Orchester, tadellose Sänger, unter ihnen besonders hervorzuheben Ina Schlingensiepen in der Titelpartie! Auch die Bühnenbilder ausgezeichnet: mit wenigen Motiven Paris hergezaubert, z.B. das Relief im Ballsaal, das an den Triumphbogen erinnert. Auch ein informatives Programmheft - allerdings mit einem gravierenden Fehler: das Grab der Alphonsine Duplessis befindet sich nicht auf dem Père Lachaise, sondern auf dem Friedhof Montmartre - ganz in der Nachbarschaft zu Heinrich Heine und dem Scharfrichter Sansson. - Meine Frau Ingrid Welz hatte bereits ein Abonnement bei Ihnen; wir überlegen, es ab nächster Spielzeit wieder aufleben zu lassen. Freundliche Grüße Wolf-Rüdiger Albrecht

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Celine Dolny schrieb am 07.01.2018:
Betreff: FAUST
Alle Hochachtung gegenüber den Schauspielern.
Besonders hervorheben möchte ich Kim Schnitzer,welche die Rolle des Gretchen trotz Verletzung sehr souverän spielte, Heisam Abbas, der wieder einmal einen hervorragenden Mephisto verkörperte und Meik Van Severen,der die Rolle der Hexe,des Hernn und Lieschen durch eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung darstellte.
Die Inszenierung war auch beim zweiten Besuch sehr sehenswert.
Vielen Dank für diesen besonderen Theaterabend.

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Barbara Bliß-Stübel schrieb am 04.01.2018:
Betreff: Allgemein
Ich war nach längerer Zeit wieder im Weihnachtssingen und war sehr erfreut,eine stimmige schöne Aufführung zu erleben . Jahre zuvor empfand ich die Aufführungen kitschig und seicht.Ganz früher mit den 3 Staatsschauspieler habe ich das Weihnachtsingen entdeckt und war immer begeistert.So wie dieses Jahr
kann es gerne weitergehen.

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Liane Braun schrieb am 02.01.2018:
Betreff: SILVESTER- & NEUJAHRSKONZERT – AMERICA!
Mit einer Freundin war ich im Sylvester Konzert das habe ich nicht erwartet es war überwältigend schön so etwas habe ich noch nie erlebt und bin ab und zu im Theater so ein einmaliges Konzert kannte ich bisher nicht großartig so ein Feuerwerk der Musik und der Pianist war auch überwältigend zudem der tanzende Dirigent rudum ein gelungener Abend Danke Danke Super

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Dirk Wissing schrieb am 21.12.2017:
Betreff: BALLETT: ANNE FRANK
War gestern im Ballett Anne Frank und konnte mir überhaupt nicht vorstellen wie man so ein Stoff, als Ballett; auf die Bühne bringen kann. Doch Choreograf Reginaldo Oliveira hat hier das, für mich,unwarscheinliche geschafft.So viel Gefühl,Hoffnungslosigkeit aber auch am Anfang Lebensgefühl. Da kann ich nur sagen WOW. Das hätte ich ihn gestern am liebsten selber gesagt, denn ich glaube ich habe ihn bei der Aufführung gesehen.Die Tänzerrinnen und Tänzer des Staatsballetts waren einfach spitze.Besonnders Zhi Le Xu, Harriet Mills und Juliano Toscano.Was für eine Leistung.Ich wünsche allem von Ballett weiter hin toi toi toi und Gesundheit. Was bei dem Beruf, glaube ich, das wichtigste ist. Jetzt freu ich mich erst einmal auf den 21. Januar auf Romeo und Julia und hoffe dann auch mit Pablo Octavio

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Ulla Menzenbach schrieb am 10.12.2017:
Betreff: ANGRIFF AUF DIE FREIHEIT
Meine Familie und ich, wir waren gestern am Samstag in der Aufführung und sind wirklich restlos begeistert. Es war eine perfekte Mischung aus Ernst, Humor und Da-Sitzen-Und-Genießen. Eine gute Besetzung, ein Prima Pianist, vor allem an die Herren ein großes Lob. Die Rollen haben mir sehr gut gefallen. Und dann der Pizza Song am Ende. Danke für den tollen Abend. Liebste Grüße,
Ulla

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Joachim Kühr schrieb am 08.12.2017:
Betreff: AFZALS TOCHTER
Ein extrem wichtiges Stück, das 2014 erschienen, viele Fragen zu unserer Sicht auf das islamische Glaubensverständnis und die vorhandenen interkulturellen Gräben in unseren modernen westlichen Gesellschaften aufwirft. Die Inszenierung ist unterhaltsam und spannend aufgebaut - die Nähe im Karlsruher Studio befördert sehr viel Spannung. Auch im Vergleich zur Hamburger Inszenierung (The Who and The What) haben wir in Karlsruhe 4 mindestens ebenso hervorragende Spieler/Innen erleben dürfen. Weiter so Staatstheater!

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Christian Sauermann schrieb am 08.12.2017:
Betreff: LA CLEMENZA DI TITO
Für die Aufführung gestern wollen sich meine Frau und ich uns herzlich bedanken. Die Musik war wunderschön, die Sängerinnen und Sänger gaben ihr Bestes und die Inszenierung als Ganzes war beeindruckend.
Störend empfanden wir allerdings die Platzierung der Übertitel links und rechts oben, die wir so zum ersten Mal erlebten. Früher, als sie noch in der Mitte oben zu lesen waren, konnte man mit einem Blick die Texte und das Geschehen auf der Bühne erfassen. Jetzt muss man dauernd den Kopf drehen, um alles mitzubekommen. Außerdem verwendeten Sie wohl eine kleinere Schrift als früher - es sei denn, dass unsere Augen schlechter geworden sind. Und noch etwas dazu: Rechnen Sie wirklich mit so viel englischsprachigen Besuchern? Mich (und vielleicht auch andere Opernbesucher mit wenigstens rudimentären Italienischkenntnissen) hätte neben dem deutschen Text auch der originale interessiert.
Wird beim geplanten Umbau eigentlich auch die Belüftung neu geordnet? Beim Herausgehen in der Pause hatte uns der etwas penetrante Duft der Suppen doch etwas irritiert.
Aber im Ganzen: Es war ein besonders schöner Abend!

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Deborah Maier schrieb am 11.12.2017:
Sehr geehrter Herr Sauermann,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zur Vorstellung von La clemenza di Tito am vergangenen Donnerstag am Staatstheater Karlsruhe.
Wir sind immer dankbar für Kritik jeder Art und freuen uns gleichzeitig über Ihr Interesse an unserem Haus und unseren Produktionen.

Wir bemühen uns, auf die Bedürfnisse unserer Zuschauer einzugehen, um Abläufe und Gegebenheiten stets verbessern zu können. Daher sind wir auf Feedback wie das Ihre mit dem Hinweis auf etwaige Unwägbarkeiten angewiesen.
Ihre Beobachtungen betreffend der Übertitel sind sehr verständlich. Daher möchten wir Ihnen unsere Beweggründe für diese Form der Übertitelung darlegen.
Zwei Umstände haben dazu geführt, sich für Übertitel auf beiden Seiten zu entscheiden – der erste ist ein künstlerischer, der zweite ein praktischer.
Zum einen war es Regisseur und Ausstatter Patrick Kinmonth, der die Oper nicht nur inszeniert, sondern auch Bühne und Kostüme entworfen hat, wichtig, ein klares, einheitliches Bild für das Publikum herzustellen. Der Bühnenrahmen, der den Blick auf die Szene freigibt und fokussiert, wurde durch die Übertitel auf der mittleren Tafel leider sehr unterbrochen und somit das Gesamtbild gestört. Zum anderen war es die Dramaturgie eine Herausforderung, die Texte der vielen Rezitative in einem guten Tempo und wohl dosiert einzublenden. Unser Anliegen ist es, Ihnen als Zuschauer so viel wie möglich des Inhalts zu vermitteln, Sie aber auch nicht zu überfordern, sodass Sie sich im schlechtesten Fall nur aufs Mitlesen und weniger auf das Bühnengeschehen konzentrieren könnten. Die beiden Tafeln links und rechts sind größer als die Mitteltafel und bieten so ganz praktisch gesehen mehr Platz für Text. So haben wir die Möglichkeit, seltener neuen Text einblenden zu müssen und hoffen so, Ihnen als Publikum eine bestmögliche Unterstützung beim Verständnis der Inszenierung zu geben.
Wir legen bei jeder Produktion Wert darauf, auf die Bedürfnisse der verschiedenen Werke und Inszenierungen einzugehen und eine ideale Lösung für alle Beteiligten zu finden. Wir bedauern es sehr, dass Sie in diesem Fall leider Schwierigkeiten hatten und freuen uns umso mehr, dass Sie dennoch einen schönen Theaterabend bei uns erleben konnten.

Englischsprachig sind die Übertitel deshalb, weil wir auch internationalem Publikum die Möglichkeit geben möchten, der Aufführung inhaltlich folgen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Wir freuen uns, Sie bei dem ein oder anderen Opernbesuch in der Zukunft wieder im Staatstheater begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Deborah Maier
Dramaturgie Oper
Claudia Preisinger schrieb am 03.12.2017:
Betreff: BALLETT: RUSALKA
Sehr geehrte Frau Keil, sehr geehrte Herren Bubenicek und sehr geehrtes Ensemble,

am 2.12. habe ich zum ersten Mal Ihr Haus besucht. Die Inszenierung von Rusalka hat mich so interessiert, dass ich dafür extra von München angereist bin.

Ich möchte Ihnen allen sagen, dass ich unglaublich berührt von Ihrer wunderschönen Inszenierung war. Ich kann das gar nicht in Worte fassen. So eine unglaublich schöne und Choreografie, so schöne Bilder und Kostüme, so eine passende Musikauswahl und so interessante und authentisch anmutende Tänzerpersönlichkeiten...

!Es gehört wirklich mit zum Schönsten und Berührendsten, was ich bislang gesehen habe!

Von der Ausdruckskraft und Tanzfreude des Ensembles bin so begeistert, dass ich in Zukunft öfter anreisen werde, um auch andere Stücke zu sehen.

Herzliche Grüße, Claudia Preisinger

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Hans-Jürgen Rau schrieb am 17.11.2017:
Betreff: LUCIO SILLA
Ich habe diese Oper am 15.11.17 im
La Monnaie / De Munt in Brüssel besucht, das beste was ich dieses Jahr gesehen und gehört habe. Bedeutet "in Kooperation" mit diesem Theater, dass Sie diese Inszenierung übernehmen? Ich bin auf jedem Fall dabei.

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Staatstheater Karlsruhe schrieb am 20.11.2017:
Lieber Herr Rau,

genau das bedeutet es: Die beeindruckende Produktion wird ab dem 8.7.18 unter der musikalischen Leitung von Johannes Willig auf der Bühne im GROSSEN HAUS zu erleben sein.
Wir freuen uns auf Sie!

Herzlich,
Ihre Christiane Hein
Lt. Kommunikation und Marketing
Sonja Rothweiler schrieb am 12.11.2017:
Betreff: DER KLEINE PRINZ
Wunderschön, empfindsame , sehr gut dargestellte Aufführung. Sehr zu empfehlen, auch für etwas jüngere Kinder . Danke für dieses großartige Stück

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Christine Frei-Klenze schrieb am 04.11.2017:
Betreff: DER LIEBESTRANK (L’ELISIR D’AMORE)
Auch beim zweiten mal: beglückend

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Karl-Heinz Krieger schrieb am 01.11.2017:
Betreff: JUDAS
Gestern Abend im Studio: 75 Minuten absolute Ruhe im Zuschauerraum, kein Räuspern, Husten...: jedes Wort ist wichtig. Ganz großes Theater im kleinsten Format.
Timo Tank ist großartig; schön, dass er wieder hier ist.
Das anschließende Publikumgespräch war ebenfalls sehr anregend: Ungezwungen und offen wurde diskutiert, auch über Gefühle gesprochen. Sollte man sich gönnen.

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Klaus Wachowski schrieb am 30.10.2017:
Betreff: INSCHRIFT HEIMAT
Staatstheater Karlsruhe "Heimat"
Eine surrealistische Inszenierung.

Nach Jahrzehnten wieder im Theater. Wie andere in der Kirche.
Ich sah.

Die Hirschköpfe, Totenköpfe mit Geweih.
Es tönt aus der Maske. Sehnsucht und Trauer. Träumerisch erheben sich die Stimmen. Ein Schnee fällt in die Worte. Der Mensch wird vernehmbar, das Ich.
In Verschattungen des Lichts heimatet es sehr in den Loden.
Ein Schicksal öffnet seine Einsamkeit. Es erinnert Angst. Es verlangt Recht.
Das Wir rollt als Drohung ins Land. Sauerkraut, Wagner, Wut.
Die Nacht eröffnet wieder Hoffnung und Angst.
Das Wort sucht einen menschlichen Ton.

Vielen Dank für eine büchnerschen Begegnung.
Klaus Wachowski 30.10.17

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Christine Langanky schrieb am 23.10.2017:
Betreff: GÖTTERDÄMMERUNG
Sehr geehrte Künstler und sehr geehrte Menschen,die Sie der Kunst zuarbeiten!
Gestern, am 22.10. habe ich die Aufführung der Götterdämmerung besucht.
Abgesehen davon, daß ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte, da ich im Halbschlaf Brünhilde besänftigen und Gutrune trösten mußte, war ich mehr als zutiefst berührt und erfüllt von dem Gesehenen.
Das musikalische und schauspielerische Niveau war, wie so oft in Karlsruhe, überwältigend.
Ich möchte mich bei Ihnen allen dafür bedanken, daß ich eine so wunderbare Aufführung erleben durfte. Das Orchester hat mich restlos begeistert und sowohl die Solisten als auch der Chor waren ein Genuß für meine Augen und mein Ohr.
Die gesamte Inszenierung hat mich
begeistert! Ich liebe außergewöhnliche und durchdachte Stücke,über die ich noch am nächsten Tag nachdenken muß und mir nicht nur Vorgekautes,halb verdaut präsentieren. Ich möchte Ihnen gerne meine große Bewunderung ausdrücken.
Zu den oft verständnislosen Medienkritiken,die ich im Vorfeld meines Besuches gelesen habe sind mir zwei Dinge eingefallen:
Die Gesellschaft liebt es nicht, in den Spiegel schauen zu müssen und sich selbst zu entdecken.
Und Spiegel waren genug vorhanden!!
Und: Lächerliche Verhaltensweisen lächerlich darzustellen ist für manche Zuschauer offenbar nicht gut zu ertragen.
Sexismus und Heldenkult sind lächerlich. Zum Glück wird dieser Umstand im Theater dargestellt. Danke für Ihren Einsatz!
Mit begeisteren Grüßen
Christine Langanky

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Maraton Angelika schrieb am 13.11.2017:
Die Aufführung war sensiationell,Sänger und Orchester
exquisit.
Warum die Aktuere in Feinripp erscheinen mussten.erschließt sich mir nicht,ich muss auch nicht alles verstehen
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