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Zum Anschlag in unserer Partnerstadt Halle bezieht das STAATSTHEATER Stellung

Halle, Sachsen-Anhalt: Dieser Stern schmückt das Dach der dortigen Synagoge. - Foto: Jan Woitas/dpa

Der feige und heimtückische Anschlag in Halle an Yom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, trifft nicht nur das jüdische Leben in Deutschland.

Es ist ein Attentat auf alles wofür wir am STAATSTHEATER täglich in unserer Arbeit einstehen: für Offenheit, Toleranz, Menschlichkeit. Abseits von der Betroffenheit, die eine solche Tat auslöst, steigen Scham, Wut und Angst in vielen von uns auf. Antisemitismus darf keinen Platz in unserem Land haben. Wir wollen dieser Negativität keinen Raum geben, sondern wollen uns verstärkt an die Arbeit machen, um dieses Land wieder zu einem sicheren und vertrauenswürdigen Ort für alle Menschen zu gestalten, die hier gerne leben möchten. Niemand soll sich wegen seiner Religion, Herkunft, sexuellen oder politischen Orientierung, einer Behinderung oder seines Aussehens fürchten müssen. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.

Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gilt den Opfern und den Angehörigen. Stehen wir alle zusammen und geben dem Hass keinen Raum.

Unsere Antwort heißt Solidarität.

Leschana towa tikatewu wetechatemu!

Möget ihr eingeschrieben werden und besiegelt (ins Buch des Lebens) für ein gutes Jahr!

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