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Ein Abend für Günter Könemann

Ein Abend für Günter Könemann - Foto: Michael Roth

Mit dem festlichen Sonderkonzert der DEUTSCHEN HÄNDEL-SOLISTEN wurde am 22.2. unser Generalintendant a.D. und Gründer der INTERNATIONALEN HÄNDEL-FESTSPIELE KARLSRUHE geehrt. In einer feierlichen Rede hob Peter Spuhler die Bedeutung Könemanns für die historische Aufführungspraxis und Händel-Forschung hervor. Könemann bekleidete eine Vorreiterrolle in der Händel-Pflege und sorgte dafür, dass vor allem die Opern des Komponisten „repertoire-fähig“ wurden und nun auf zahlreichen internationalen Bühnen gezeigt werden. Das Publikum im ausverkauften GROSSEN HAUS spendete langanhaltenden Applaus, auch für den Vorschlag Peter Spuhlers „…dass es Zeit wird für einen neuen Ehrenbürger in Karlsruhe“.

Zum 40. jährigen Jubiläum der HÄNDEL-FESTSPIELE begeisterten die DEUTSCHEN HÄNDEL-SOLISTEN unter Barock-Spezialist Christian Curnyn das Publikum mit Werken von Händel, Bach und Zeitgenossen. Virtuos musizierte Anna Fusek auf Flautino und Blockflöte im Italienischen Konzert BWV 971 und in Vivaldis Konzert für Flautino und Orchester RWV 443. Stürmischen Applaus gab es für Orchester, Dirigent, Solistin und Günter Könemann.

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