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SPARMASSNAHMEN

Stadt Karlsruhe: "Vielfalt am Badischen Staatstheater nicht gefährdet"

Wir sind froh, dass Spartenschließungen und betriebsbedingte Kündigungen jetzt explizit ausgeschlossen werden und hoffen, dass die Verhandlungen in den nächsten Tagen auch wirklich zu einem positiven Ergebnis führen.

Pressemitteilung der Stadt Karlsruhe, 17.6.
"Mentrup und Spuhler: Einsparpotenziale identifizieren, ohne Sparten reduzieren zu müssen

Die Befürchtungen, die Einsparungen beim Badische Staatstheater Karlsruhe könnten ganze Sparten gefährden, sollen vom Tisch. In Treffen zwischen den gemeinderätlichen Vertreterinnen und Vertretern im Verwaltungsrat mit Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup an der Spitze und einer Vertretung des Staatstheaters unter Leitung von Generalintendant Peter Spuhler herrschte Einigkeit, dass die kulturelle Vielfalt des Angebots in ihrer Substanz nicht zur Disposition gestellt werden darf und keine betriebsbedingten Kündigungen vorgenommen werden.

Vielmehr wird man in weiteren Gesprächen Wege suchen, um die Konsolidierungsziele im kommenden Doppelhaushalt der Stadt Karlsruhe zu erreichen und realistische Einsparpotenziale für das Staatstheater zu definieren. „Nach mehrfachen konstruktiven, von Realismus geprägten Gesprächen sind wir zuversichtlich, Einsparpotenziale identifizieren zu können, ohne die künstlerische Qualität des Hauses reduzieren zu müssen - im Interesse des Publikums in der Stadt und in der Region“, stimmen Mentrup und Spuhler in der Bewertung der Treffen überein. Das Staatstheater ist bei städtischen Zuschusskürzungen durch die zwangsläufige komplementäre Kürzung des Landesanteils besonders belastet."

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