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Geschrieben von
Julia Nierstheimer, Marketing
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Schauspiel
am
Samstag, 30.01
um
18:23 Uhr
Am Samstag, 13.2. zeigen wir zum letzten Mal Bakchen von Raoul Schrott nach Euripides. Anschließend laden wir die Zuschauer dieser Vorstellung eintrittsfrei zur After-Abschlussparty mit den Schauspielern und anderen Mitarbeitern des Badischen Staatstheaters Karlsruhe ein. Wir feiern ab 21.40 Uhr bis in die frühen Morgenstunden...Am turntable stehen die Mood Residents inkl. Shahrokh. Faschingsfreie Zone @ Nancyhalle wird vom Badischen Staatstheater Karlsruhe und der mood-lounge organisiert.
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Geschrieben von
Bettina Weiler
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Schauspiel
am
Dienstag, 26.01
um
12:19 Uhr
Vielen Dank für eure Probenberichte zu "Alles" und die Ausstellung, die ihr für das Inselcafé organisiert habt! Für alle Interessierten hier auch ein Interview mit Rafael Spregelburd zum Stück, das ich vor Probenbeginn mit ihm geführt habe.
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Geschrieben von
Hendrik Dörr
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Schauspiel
am
Mittwoch, 20.01
um
12:43 Uhr
Liebe LeserInnen, im Dezember begann eine Arbeit zusammen mit dem Literaturkurs des Heisenberg Gymnasiums. Die SchülerInnen sollten sich mit dem Stück "ALLES" von Rafael Spregelburd auseinandersetzten, welches am Do, den 21.01. um 20 Uhr in der INSEL unter der Regie des Autors Premiere haben wird. Die SchülerInnen bekamen das Stück und nach den Schulferien die Möglichkeit einige Proben zu besuchen. Sie werden zur Premiere u. a. eine kleine Ausstellung im INSEL-Cafe aufbauen und nach Möglichkeit einige Interviews mit Produktionsbeteiligten führen.Ebenso lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen bei den Proben teilhaben. Hier Ihre Berichte. Bitte fühlen Sie Sich frei, zu kommentieren.
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Kommentare (2)
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Anlässlich des Nikolaustages wurden 200 Kinder am 7. Dezember 2009 zu einer kostenlosen Vorstellung des Weihnachtsmärchens „Aschenputtel“ ins Schauspielhaus eingeladen. Die kleinen Gäste kamen mit ihren Betreuern aus verschiedenen sozialen und pädagogischen Einrichtungen der Region. Mit gespannter Erwartung und lebhafter Anteilnahme verfolgten die Kinder die Geschichte von Aschenputtel und ihrem Prinzen. Im Anschluss an die Vorstellung des Zaubermärchens gab es noch eine besondere Überraschung. Schauspieler Georg Krause kam als Nikolaus verkleidet auf die Bühne. Im Gepäck hatte er viele süße Nikolauspräsente, die von der Firma METRO gestiftet wurden. Aufgeregt und mit leuchtenden Augen nahmen die Kinder ihre Geschenktüten von Nikolaus und Aschenputtel-Darstellern entgegen. Viele kleine Besucher nutzten die Gelegenheit, um mit den Schauspielern ins Gespräch zu kommen und sich Autogramme geben zu lassen. Was für eine Bescherung!
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Geschrieben von
Julia Nierstheimer, Marketing
in
Das Theater
am
Freitag, 04.12
um
12:23 Uhr
Nur 5 Euro für Schüler und Studierende
Im Dezember vereinigen sich das Badische Staatstheater Karlsruhe und der Club „Stadtmitte“ wieder zur „Staatsmitte.“ – Und das bedeutet Theater, Tanz und Party zum Kombipreis, denn euer Theaterticket gilt an diesem Abend auch als Freikarte in Karlsruhes angesagten Club Stadtmitte. Im Badischen Staatstheater Karlsruhe habt ihr die Wahl zwischen 4 verschiedenen Stücken. 20 Uhr • Schauspielhaus Die Kontrakte des Kaufmanns (...ist leider schon ausverkauft...) Eine Wirtschaftskomödie von Elfriede Jelinek
20 Uhr • Opernhaus Tanz – Raum – Licht Ballettabend in fünf Teilen
20 Uhr • Nancyhalle BAKCHEN von Raoul Schrott - Neudichtung nach Euripides
20 Uhr • INSEL Eurydike trennt sich (Uraufführung) von Alice Munro
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Vormittags war Margrit Poremba, Musiktheaterdramaturgin, noch auf der Probe zu „Cosí fan tutte“, am späten Nachmittag besuche ich sie in ihrem Büro. 1. Seit wann sind Sie am Badischen Staatstheater? Und wo waren Sie davor? Seit 33 Jahren mache ich Theater, hierher bin ich mit Achim Thorwald zur Spielzeit 2002/03 gekommen. Angefangen habe ich in Hildesheim, dann ging ich nach Bremerhaven, ich war überall immer sehr lange, sieben, acht Jahre, dann zehn Jahre in Wiesbaden und nun schon wieder sieben Jahre in Karlsruhe.
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(Am Beispiel "Kontrakte des Kaufmanns" von Elfriede Jelinek.) Immer am Sonntag vor dem Premierentermin im Schauspielhaus bieten wir diese Veranstaltung an. Von der Produktionsdramaturgie sehr unterschiedlich zusammen gestellt, wird eine Einführung in Stück und Inszenierung gegeben. Das Ganze ist, zumeist, mit einem Gespräch mit den Beteiligten verbunden. Hin und wieder haben wir auch den Autor da, der aus seinen Texten liest. Manchmal auch, wenn dies die Produktion anbietet, Musik. Am Sonntag vor der Jelinek-Premiere werden wir kurze Texte aus dem Stück vorstellen, Texte von Elfriede Jelinek über das Theater, die Schauspieler, die Regisseure. Einen längeren Text über die Bankenmisere (auch von E.J.), im Umfeld von "Kontrakte" entstanden und auch einiges aus ihrer Biografie. Aus der Produktion nehmen teil: Robert Besta, Jörg Seyer, Christian Schulz, Christoph Wünsch und als Gast habe ich noch Uschi Reiter eingeladen.
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Geschrieben von
Donald Berkenhoff, Dramaturg und Regisseur
in
Schauspiel
am
Mittwoch, 11.11
um
14:49 Uhr
Die österreichischen Theaterpreise "Nestroy" wurden vergeben. Zwei Inszenierungen von Jelinek-Stücken wurden ausgezeichnet. Die Inszenierung der Münchner Kammerspiele von "Rechnitz (Der Würgeengel)" erhielt den Preis für die bester deutschsprachige Inszenierung und die Inszenierung "Bambiland" des TheaterCombinatWien erhielt die Auszeichnung für die bester off-Theater-Inszenierung. Wir zeigen ab dem 28. November das neueste Stück der Nobelpreisträgerin "Die Kontrakte des Kaufmanns". NOCH MEHR!!!! In der Kritikerumfrage der Zeitschrift "Theater heute" wurde Frau Jelinek mit ihren beiden neuen Stücken "Rechnitz" und "Die Kontrakte des Kaufmanns" zur "Besten deutschsprachigen Dramatikerin des Jahres 2009" gewählt. Bei dem Festival "Stücke" wurde ihr Stück "Rechnitz" bestes Stück der Spielzeit.
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Heute startet sie, die Reihe "Fünf Fragen an..." - kurze oder längere Interviews mit den verschiedensten Persönlichkeiten aus dem Mikrokosmos Theater. 
Wer durch den Bühneneingang ins Theater will, kommt nicht unbemerkt an ihnen vorbei: An der Pforte teilen sich Elke Bayer, Dorothea Marsch und Carmen Weber den Dienst. Tagsüber wuselt meistens Frau Bayer hinter der Glasscheibe herum und hat immer ein offenes Ohr und ein freundliches Lächeln für alle. Ich erwische Sie gerade in einer ruhigen Minute.
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Geschrieben von
Donald Berkenhoff, Dramaturg und Regisseur
in
Schauspiel
am
Mittwoch, 28.10
um
15:42 Uhr
Die engültige Zusammenstellung der Texte ist zumeist sehr spät fertig. Deshalb kann man hier für die Interessierten kurz vorher schreiben, was gelesen wird. Diesmal wollen wir uns mit Texten rund um das Theater beschäftigen. Eva Derleder liest "Leben auf Probe" von Thomas Oberender Thomas Birnstiel liest "Das Theater und die Pest" von Antonin Artaud Jochen Neupert liest "Das heilige Theater" von Peter Brook Es moderiert, wie fast immer, Michael Hübl von den BNN. Im Dezember gibt es wieder Texte zum Fest.
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„Etwas skeptisch betrat ich den Probenraum. Nachdem ich das Stück gelesen hatte, konnte ich mir nicht recht vorstellen, wie es auf der Bühne aussehen sollte. Wie sollte der Zuschauer die teilweise etwas abstrakte Handlung ohne all die Zusatzinformationen, die wir beim Lesen von „Alles“ erhielten, verstehen können. Aber kaum hatte die Probe begonnen, sah man auch schon, wie das Ganze Form annahm, und ich verstand, dass dieses Stück wirklich für die Bühne gemacht ist. Den ersten Teil fand ich gut gelungen, denn, obwohl die Tatsache der unsichtbaren Gegenstände die Handlung im Text so kompliziert erscheinen lässt, hat man beim Zusehen gar kein Problem. Der zweite Teil hingegen nahm einen mit all den Besonderheiten und komischen Situationen gefangen. Als besonders herausragend empfand ich die Figur der DaiChi, die beim Lesen noch sehr leicht übersehen wird, im Stück momentan aber durch ihre stummen Handlungen und kurzen Einwürfe die Gesamtsituation enorm auflockert. Genauso gut finde ich den Charakter des Fano. Es überraschte mich selbst beim Zusehen, dass man den komplexen Gedankengängen Fanos zum Thema der Freiheit doch so gut folgen kann. Der dritte Teil wirkte nun auch sehr gut, da er die Tragik der Situation, in der sich die beiden Hauptcharaktere befinden, besonders schön zeigt, vor allem auch durch die Hintergrundmusik. Vergleicht man es alleine mit der Probe des Samstagmorgens, so sieht man die Entwicklung, die das Stück gemacht hat.
Ich persönlich hatte den Eindruck, dass teilweise relativ große Textteile vorhanden waren, an die ich mich nicht erinnern konnte, sie in der Urfassung gelesen zu haben. Dennoch empfinde ich diese Einfügungen nicht als negativ, sondern würde vielmehr sagen, dass sie sich in das Stück gut einfügen und es bereichern.
Ich würde diese erste Hauptprobe zusammenfassend als durchaus gelungen bezeichnen und muss sagen, dass ich nun, trotz meiner Skepsis, voll überzeugt bin.“