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Pablo Octávio

Pablo Octávio

Foto: Ariel Oscar Greíth

Pablo Octávio wurde in Brasilien geboren und begann seine Tanzausbildung in São Paulo. Beim Seminário Internacional de Dança de Brasília gewann er 2008 und 2009 die Goldmedaille, was ihm ein Stipendium der Tanzstiftung Birgit Keil zum Studium an der Akademie des Tanzes Mannheim einbrachte. 2010 gewann er die Bronzemedaille beim Tanzolymp Berlin und war 2011 Finalist beim Prix de Lausanne. Studienbegleitend war er in der Spielzeit 2011/12 Mitglied des Ballettstudios des STAATSBALLETTS KARLSRUHE.
Zur Spielzeit 2012/13 wurde er Ensemblemitglied und tanzte bereits in seiner ersten Saison den Nussknackergeist in Youri Vámos‘ Der Nussknacker – Eine Weihnachtsgeschichte, den Pas de Six in Peter Wrights Giselle, Gigi in Tim Plegges Momo sowie eine Solopartie in Heinz Spoerlis In den Winden im Nichts. Bei der Ballett Gala 2013 tanzte er Blumenfest in Genzano von August Bournonville und kreierte Eric Gauthiers Chikara. In der Spielzeit 2013/14 war er u. a. als Alexei, Blauer Vogel und einer der drei Russen in Youri Vámos‘ Dornröschen – Die letzte Zarentochter sowie im Pas de Quatre in Christopher Wheeldons Schwanensee zu erleben. Er kreierte den jungen Orpheus in Tim Plegges Orpheus. Zur Spielzeit 2014/15 wurde er von Ballettdirektorin Birgit Keil zum Solisten ernannt. In derselben Saison debütierte er als Lucentio in John Crankos Der Widerspenstigen Zähmung. Er kreierte die Partie des Malers in Der Prozess von Davide Bombana, den Geist der Zeit in Terence Kohlers das kleine schwarze / the riot of spring, Peter van Pels in Reginaldo Oliveiras Anne Frank sowie Thiago Bordins Uraufführung Desiderium im Rahmen der Ballett Gala 2016.
Im November 2015 wurde ihm der YOUNG STAR BALLET AWARD verliehen. Seine erste choreografische Arbeit Un/Certain zeigte er 2016 im Rahmen von Choreografen stellen sich vor. Bei der Ballett Gala 2017 tanzte er Marius Petipas Talisman. Zur Spielzeit 2017/18 wurde er von Ballettdirektorin Birgit Keil zum Ersten Solisten ernannt.

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