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Klaus Cofalka-Adami

Klaus Cofalka-Adami

Foto: Ariel Oscar Greíth

Klaus Cofalka-Adami wurde 1953 in Dortmund geboren. Der Vater zweier erwachsener Kinder änderte sein Leben radikal, als er nach mehreren Berufsjahren als Bankkaufmann begann, Theater zu spielen. Auslösendes Moment war dabei u. a. der Wunsch, etwas Sinnvolleres mit seinem Leben anzufangen, als Firmenbilanzen zu analysieren. Der Einstieg in die Schauspielerei gelang ihm über das Kinder- und Jugendtheater. Die Möglichkeit, mit den Mitteln des Theaters zu politischen und gesellschaftlichen Themen Stellung zu beziehen und Partei zu ergreifen, die er dort kennenlernte, ist bis heute ein wesentlicher Antrieb seiner Theaterarbeit. Seit 1980 arbeitet Klaus Cofalka-Adami ausschließlich als Schauspieler und stand u. a. in Dortmund, Mannheim und am Landestheater Tübingen auf der Bühne. Peter Spuhler brachte ihn 2005 mit nach Heidelberg, wo er u. a. als Kreon in Ödipus, Ödipus auf Kolonos und Antigone, als Lucky in Warten auf Godot, als Clov in Endspiel, als Theophil in der Operette Frau Luna, als Azdak in Der kaukasische Kreidekreis, als Luther in Michael Kohlhaas, als Butler in Wallenstein, als mutmaßlicher Kriegsverbrecher John Demjanjuk in Die Demjanjuk Prozesse und als Claudius in Hamlet zu erleben war. Mit Beginn der Spielzeit 2011/12 wechselte Klaus Cofalka-Adami als festes Ensemblemitglied an das STAATSTHEATER KARLSRUHE. In der Spielzeit 2014/15 spielte er u. a. in Dylan – The Times They Are A-Changin‘, Fremdraumpflege, Drei Schwestern und Tod und Wiederauferstehung der Welt meiner Eltern in mir. In den Spielzeiten 2016/17 und 2017/18 ist er u. a. als Verteidiger Biegler in dem Gerichtsdrama Terror von Ferdinand von Schirach und als Herrmann in der Komödie Karnickel von Dirk Laucke zu sehen.

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