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Miho Ogimoto

Miho Ogimoto

Miho Ogimoto wurde im Sakamoto Ballet Studio in Japan und an der Royal Winnipeg Ballet School in Kanada ausgebildet. Während ihres Studiums gewann sie in Japan mehrere Ballettwettbewerbe, darunter den Nagoya Ballettwettbewerb, den Japan Ballettwettbewerb und den Kyushu & Asia Ballettwettbewerb.

Ihr erstes Engagement erhielt sie 1999 am New National Theatre Tokyo. Drei Jahre darauf wechselte sie als Solistin an das Theater Altenburg-Gera, wo sie unter anderem Titania in Ein Sommernachts Traum, Clara in Der Nussknacker und eine Solorolle in Boléro tanzte. Von 2004 bis 2009 wurde sie Solistin an der Deutschen Oper am Rhein, wo sie in John Neumeiers Sylvia, Jiři Kyliáns Petit Mort, Mats Eks Bernardas Haus und vor allem in vielen Choreografien des damaligen Ballettdirektors Youri Vámos auftrag. Zu ihren bedeutendsten Rollen in seinen Produktionen gehören Königin Eleonora in La FermosaDie Jüdin von Toledo, Tatjana in DornröschenDie letzte Zarentochter, Myrtha in Giselle, Chinesischer Tanz in Der Nussknacker – Eine Weihnachtsgeschichte, Afrikanerin in Spartakus oder Titania in Ein Sommernachtstraum. 2009 wechselte Miho Ogimoto für ein Jahr an das Aalto Ballett Theater Essen, wo sie u. a. die Hauptrolle in La Sylphide tanzte und ist nun seit der Spielzeit 2010/11 Solistin an der Staatsoper Prag. Hier war sie bereits in der Titelrolle von Giselle, als Anastasia in Dornröschen – Die letzte Zarentochter, Gute Fee in Aschenputtel, als Marguerite Gautier in Die Kameliendame und in dem Pas de Trois in Schwanensee zu sehen.

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