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Maximilian Hornung

Maximilian Hornung

Foto: Marco Borggreve

„Hornungs Interpretation ist eine detailgenaue, sehr tief gehende Ausleuchtung einer verletzten Seele. Man hört, wo es wehtut, das soll man auch“, schrieb die Zeit über Maximilian Hornungs Einspielung von Dvořáks Cellokonzert. Mit demselben Werk ist der 32-jährige Augsburger Cellist nun erstmals bei der BADISCHEN STAATSKAPELLE zu Gast.

Mit 19 gewann der Senkrechtstarter den Deutschen Musikwettbewerb, mit 21 den ARD Musikwettbewerb, mit 25 den ECHO Klassikpreis, mit 28 den Bayerischen Kunstförderpreis, mit 29 den Europäischen Nachwuchsförderpreis, mit 31 erhielt er eine Professur an der Münchner Musikhochschule. Eine steilere Karriere ist kaum denkbar. Dazu gehört auch ein vierjähriges Intermezzo als Erster Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, also auf dem Olymp der deutschen Orchesterlandschaft. Mit 27 gab er diese begehrte Lebensstelle wieder auf, um als Solist und als Kammermusiker zu konzertieren.

Heute tritt Hornung mit Orchestern wie dem London Philharmonic und Philharmonia Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, der Tschechischen Philharmonie, den Wiener und Bamberger Symphonikern sowie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Dirigenten wie Daniel Harding, Yannick Nézét-Séguin, Mariss Jansons, Esa-Pekka Salonen, Kristjan Järvi, Andrew Manze, Krzysztof Urbański und Robin Ticciati auf. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Anne-Sophie Mutter, Hélène Grimaud, Daniil Trifonov, Christian Tetzlaff, Lisa Batiashvili, Yefim Bronfman, Lars Vogt, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann.  Er ist regelmäßig auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam, der Londoner Wigmore Hall sowie bei den Festspielen von Salzburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Luzern, Verbier, Ravinia und Hong Kong zu Gast.

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