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Benjamin Lazar

Benjamin Lazar

Geboren 1977, begann Benjamin Lazar bereits im Alter von elf Jahren bei Eugène Green mit dem Studium der Deklamation und Gestik im barocken Theater. Ebenfalls studierte er Geige an der Schola Cantorum und Gesang bei Dominique Moaty. Nach zwei Vorbereitungsjahren in Literatur am Lycée Fénélon schloss er seine Schauspielausbildung an der École Claude-Matthieu ab, die er 2000 mit dem Diplom verließ, ebenso die Kunstakademie Minsk. Seitdem arbeitete er mit Ensembles wie dem Concert Lorrain, dem Ensemble Amadis, oder der Symphonie du Marais, mit denen er drei Aufführungen nach Benserade, Racine und Molière realisiert und Lullys Ballet de Flore aufnahm.
In seinen ersten Jahren spielte und inszenierte er Corneille, Garnier, Garcia Lorca, Molière, Müller und assistierte Michel Didym bei der Inszenierung von La Langue-à-langue des chiens de roche von Daniel Danis am Théâtre du Vieux-Colombier, von Les Animaux ne savent pas qu’ils vont mourir von Pierre Desproges am Théâtre de la Ville und von Lesungen zeitgenössischer Stücke am Studio der Comédie Française.
Er inszenierte Le Garçon aux sept cœurs nach Federico Garcia Lorca, sowie drei Lesungen an der Sorbonne: George Dandin von Molière, Les Juives von Garnier und L’Illusion comique von Corneille. Für Le Poème Harmonique inszenierte er Il Fasolo im Juni 2002, im Mai 2004 L’Autre Monde ou les États et empires de la lune von Cyrano de Bergerac am Théâtre de l’Incrédule. Seine Produktion von Pantagruel war an Theatern in ganz Frankreich zu sehen, unter anderem am Théâtre National de Strasbourg.
In der Spielzeit 2013/14 stellt er sich dem Karlsruher Publikum mit der Barockoper Riccardo Primo vor. Seine Produktion von Pantagruel war an Theatern in ganz Frankreich zu sehen, unter anderem amThéâtre National de Strasbourg. Zudem inszenierte er in der Spielzeit 2015/16 Kinder des Olymp im KLEINEN HAUS.

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