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Ildikó Gáspár

Ildikó Gáspár

Foto: Felix Grünschloß

Ildikó Gáspár, geboren 1975, ist eine ungarische Theaterregisseurin und Dramaturgin. Sie studierte erst Germanistik und Theaterwissenschaft an der Universität Veszprém, anschließend Dramaturgie an der Universität für Film und Theater in Budapest. Seit 2001 erarbeitet sie Theaterproduktionen aller Genres. 2005 begann sie als Dramaturgin am Örkény István Theater, für das sie inzwischen auch regelmäßig als Regisseurin tätig ist. Beim Treffen der ungarischen Theater (POSZT) wurde sie 2013 als Beste Dramaturgin für ihre Arbeit an Peer Gynt und Amphitryon ausgezeichnet. Sie schrieb und inszenierte außerdem eine Adaptation von Thomas Manns Joseph und seine Brüder, für die sie 2017 in den Kategorien „Beste Vorstellung“ sowie „Bester Neuer Theatertext“ für den Ungarischen Kritikerpreis nominiert war. Ildikó Gáspár inszenierte unter anderem Csaba Mikós Die Vaterlosen, Schillers Die Räuber und zuletzt in Budapest eine Adaption von Kafkas Die Verwandlung. Als Dramaturgin erarbeitete sie gemeinsam mit Regisseur Csaba Polgár in der Spielzeit 2015/16 Hamlet fürs STAATSTHEATER KARLSRUHE. Mit Die Glasmenagerie stellt sie sich dem Karlsruher Publikum erstmals als Regisseurin vor.

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