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David Hansen

David Hansen

Foto: Tonje Thilesen

David Hansen studierte bei Andrew Dalton am Sydney Conservatorium of Music und vertiefte sein Studium anschließend bei James Bowman, David Harper und Graham Pushee. Der australische Countertenor gab 2004 sein Europa-Debüt in Purcells Dido und Aenea beim Festival d‘ Aix-en-Provence. Kurz darauf debütierte er in Großbritannien bei einem Konzert mit dem Scottish Chamber Orchestra unter Emmanuelle Haïm. Es folgte ein Engagement in der Titelrolle in Händels Sosarme, Re di Media mit Il complesso barocco beim Festival dei Due Mondi di Spoleto. Anschließend sang er Bertarido in Rodelinda und Trinculo in The Tempest an der Santa Fe Opera, Giulio Cesare in Giulio Cesare in Egitto am Theater an der Wien, an der Norwegian National Opera in Oslo, am Teatro de la Maestranza de Sevilla und an der Victorian Opera in Melbourne, Orfeo in L’Orfeo an der Deutschen Oper Berlin, Athamas in Semele am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, Nerone in L’incoronazione di Poppea am Teatro Calderón in Valladolid, Piramo in Piramo e Tisbe bei den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci, Paride in Il Paride beim Fest der Alten Musik in Innsbruck, Cherubino in Le nozze di Figaro am Ente Concerti Marialisa de Carolis di Sassari und Ottone in Griselda an der Pinchgut Opera in Sydney. Zu David Hansens aktuellsten Engagements gehören Fürst Go-Go in Le Grand Macabre, Telemaco in Il ritorno d’Ulisse in patria und Peer Gynt an der Norwegian National Opera in Oslo, Giasone in der gleichnamigen Oper an der Pinchgut Opera in Sydney, Sesto in La clemenza di Tito und Brittens in Les Illuminations mit dem Norwegian Radio Orchestra und dem Norwegian Chamber Orchestra, David in Saul im Wiener Musikverein unter Nikolaus Harnoncourt, Nerone in Agrippina mit Boston Baroque, Nerone in L’incoronazione di Poppea beim Boston Early Music Festival, Arminio in Germanico in Germania beim Fest der Alten Musik in Innsbruck, Agostino Steffanis Le rivali concordi mit dem Freiburger Barockorchester sowie Farnace Mitridate, re di Ponto am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel. David Hansen hat mit vielen namhaften Regisseuren wie Stefan Herheim, Jonathan Kent, Barrie Kosky und Christof Loy zusammengearbeitet. Er ist auch auf dem Konzertpodium sehr aktiv und hat seit seinem Debüt-Soloalbum 2013 mehrere CDs aufgenommen. 2015 /16 debütierte er als Giulio Cesare in Giulio Cesare in Egitto an der Semperoper Dresden. Als Didymus ist er erstmals am STAATSTHEATER KARLSRUHE zu erleben.

DidymusTHEODORA
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