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Morgan Pearse

Morgan Pearse

Foto: Kaupo Kikkas

Der australische Bariton und Stipendiat zahlreicher internationaler Stiftungen studierte an der Royal College of Music’s International Opera School und sammelte praktische Erfahrungen im Opernstudio der Houston Grand Opera. Er gewann u.a. die Goldmedaille der Royal Overseas League’s Music Competition, den Lies Askonas Preis, die John Warner Recital Competition, die Schumann Competition, das Samling Artist-, Australian Music Foundation-, Tate Foundation-, Cook Society- und Josephine Baker Trust-Stipendium.
Pearses Opernrepertoire reicht vom Apoll in Monteverdis Orfeo, den er auf einer Tournee des Australian Brandenburg Orchestra auf Tournee gesungen hat, über die Bariton-Partien in Purcells Dioclesian an der Pinchgut Opera, mehrere Händel-Partien beim London Handel Festival, die großen Mozart- und Rossini-Rollen an der Houston Grand und English National Opera sowie beim Verbier Festival bis hin zu Berlioz, Donizetti, Brittens Owen Wingrave, Stephen Sondheims Sweeney Todd und aktueller Musik.
Zu Pearses Konzertrepertoire gehören Schuberts Winterreise, die er erstmals nach 20 Jahren wieder in Sydney zu Gehör brachte, Faurés Requiem und Händels Messias an der Oper Sydney, Auftritte mit dem Russian National Orchestra unter Michail Pletnev, BBC-Übertragungen aus Kings College Cambridge, Orqesta y Coro RTVE in Madrid, Brittens War Requiem in Polen und Mozarts Requiem mit dem English Chamber Orchestra. Er konzertierte u. a. in der Londoner Wigmore Hall, dem Purcell Room, der Melbourne Recital Hall, der Hamer Hall, im Konserthuset Kopenhagen, im Sydney Opera House, in St John’s Smith Square, in der Royal Festival Hall und der Queen Elizabeth Hall, beim Edinburgh Fringe Festival, beim Gower und beim Newbury Spring Festival. Pearse arbeitet regelmäßig mit den Pianisten Chad Vindin und Jonathan Ware zusammen.
Als Valens gab er sein Debüt am STAATSTHEATER KARLSRUHE, wo er auch als Figaro in Mozarts Hochzeit des Figaro zu hören war.

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