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Sanja Anastasia

Sanja Anastasia

Foto: Edvard Nalbantjan

Die slowenische Mezzosopranistin Sanja Anastasia studierte in Wien und Graz und gewann den Bellini- und Caruso-Wettbewerb in Italien, die Jeunesses Musicales in Belgrad sowie den Preis der Kammeroper Schloss Rheinsberg. 2011 bis 2013 gehörte sie dem Ensemble des Staatstheaters Mainz an, wo sie u. a. Brittens Lucretia, Ulrica im Maskenball, Klytämnestra in Elektra, die Kurfürstin in Henzes Prinz von Homburg und Mescalina in Ligetis Le grand macabre sang. An der Seite Placido Domingos war sie Fenena in Nabucco in der Arena di Verona, wohin sie regelmäßig als Amneris, Ulrica und Carmen zurückkehrte. In Como sang sie die Principessa in Adriana Lecouvreur, in Bremerhaven Judith in Herzog Blaubarts Burg und an vielen Häusern, u. a.  beim Aspendos-Festival in der Türkei ihre Paraderolle, die Carmen. Weitere Gastverpflichtungen führten sie an die Wiener Volksoper, die Cape Town Opera in Südafrika, die Opernhäuser von Belgrad, Bern, Basel, Innsbruck, Košice, Sarajevo, Maribor, Aachen, Erfurt, Magdeburg, Seoul, Prag, Salzburg, Cremona, Rovigo, Livorno, Novara, Pisa und Malta. Am STAATSTHEATER KARLSRUHE debütierte sie 2013/14 als Ulrica.
Im Konzert arbeitete Sanja Anastasia mit den Philharmonischen und Rundfunkorchestern von Belgrad, Sarajevo, Moskau und Kapstadt sowie mit der Orchestra Fondazione Arena di Verona und dem Sinfonieorchester des Theater Wielki in Lodz zusammen.

Die Fürstin von BouillonADRIANA LECOUVREUR
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