Zur mobilen Version Suche Suche

Navigation einblenden

Fredrika Brillembourg

Fredrika Brillembourg

Die amerikanische Mezzosopranistin gastierte an renommierten Opernhäusern wie dem Théâtre de la Monnaie Brüssel, Grand Théâtre Genf, Teatro Nacional de São Carlos Lissabon, La Fenice Venedig, Nederlandse Opera Amsterdam, Opéra Lyon, Washington National Opera, Seattle Opera, Cincinnati Opera, Oper Frankfurt, Semperoper Dresden, Komischen Oper Berlin, Staatsoper Stuttgart sowie beim Festival d‘Aix-en-Provence und den Bregenzer Festspielen. Im Konzert war sie mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Concertgebouw Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra und dem Mahler Chamber Orchestra unter Dirigenten wie Antonio Pappano, Sir Jeffrey Tate, Ingo Metzmacher, Daniel Harding, Kazushi Ono, Mark Albrecht, Manfred Honeck, Kent Nagano und Placido Domingo zu hören.
1995 bis 2001 gehörte sie dem Ensemble des Theaters Bremen an, wo sie die maßgeblichen Partien ihres Fachs, darunter Carmen, Charlotte, Octavian, Komponist, Marguerite in Berlioz‘ Fausts Verdammnis und Glucks Orfeo sang und mit dem Kurt-Hübner-Preis und dem Preis der Bremer Volksbühne ausgezeichnet wurde. Von Toshio Hosokawa brachte sie 2004 Hanjo zur Ur- und Japanischen Erstaufführung sowie 2014 dessen Monodram The Raven mit dem New York Philharmonic Orchestra zur Amerikanischen Erstaufführung. Beim Bergen International Festival war sie mit Tan Duns Marco Polo zu hören. Frederika Brillembourg arbeitete mit Regisseuren wie Christof Loy, Willy Decker, Robert Carson, Barrie Kosky, Stephen Wadsworth, Martin Kušej, Keith Warner, Anne Teresa de Keersmaeker und Jonathan Miller zusammen.
Ihre umfangreiche Diskografie umfasst u.a. Aufnahmen als Suzuki, Soloarien mit den Berliner Symphonikern, Strawinskys Les Noces unter Sylvain Cambreling, Verdis Requiem unter Placido Domingo und Bellinis I Puritani.
2016/17 sang Fredrika Brillembourg die Mutter Gottes in Gottfried von Einems Oper Jesu Hochzeit beim Carinthischen Sommer, Respighis Il Tramonto am Concertgebouw Amsterdam sowie Marthe Schwertlein in Gounods Faust an der Staatsoper Stuttgart und an der Deutschen Oper Berlin. In dieser Partie wird sie an beide Häuser zurückkehren. Außerdem debütiert sie in Mahlers 8. Sinfonie an der New Yorker Carnegie Hall. 2017 gab sie als Principessa in Adriana Lecouvreur ihr Debüt am STAATSTHEATER KARLSRUHE.

Die Fürstin von BouillonADRIANA LECOUVREUR
Navigation einblenden