Zur mobilen Version Suche Suche

Navigation einblenden

Christopher Kriese

Christopher Kriese

Christopher Kriese ist 1987 in Kassel geboren, aufgewachsen in Brasilien und Deutschland, studierte zunächst Rechtswissenschaft und brasilianisches Recht an der Humboldt Universität zu Berlin. Nach einer Hospitanz bei Frank Castorf und Meg Stuart an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und verschiedenen Arbeiten mit dem dortigen Jugendtheater P14 studierte er Theaterregie und Theaterpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste.
Nach abgeschlossenem Master ist er dort nun in der Lehre tätig und arbeitet daran, die Theater-Ausbildung mit der Freien Szene Zürichs zu verknüpfen und innerhalb des Studiums einen Raum zu eröffnen, in dem die Studierenden theoretisch und praktisch ihre gesellschaftliche Verantwortung reflektieren können. Zudem ist Teil der AG Geflüchtete und am Aufbau internationaler Kooperationen mit Hongkong und Brasilien beteiligt. Er ist Gründungsmitglied des Kollektivs NEUE DRINGLICHKEIT. Text, Regie, Performance (oftmals kollektiv), u. a.: Ahmadinedschad Mahler und Anna, Finalist beim Nachwuchswettbewerb Premio Schweiz 2009, Gastpiele: 30. Zürcher Theater Spektakel und Kaserne Basel. also mich interessiert mein sexualleben mehr als der israel-palästina-konflikt, eingeladen zum Körber Studio Junge Regie 2010 und zum Heidelberger Stückemarkt 2010. Brazilification (2012), Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee, eingeladen unter anderem zum AUAWIRLEBEN in Bern und zum Fast Foward-Festival für junge europäische Regie in Braunschweig, Grand Prix der Jury am Festival of the International Students' Theatre in Belgrad. Neue Männlichkeit, zweiter Preis beim Nachwuchswettbewerb Premio Schweiz 2014, Premiere an der Gessnerallee Zürich. Let's Party Like It's 1983 - Lecture Performance und Cryptoparty am Stadttheater Mainz. Volksrepublik Aussersihl (2015), Gründung eines utopischen Staats auf dem Helvetiaplatz im Rahmen der Demonstration am 1. Mai. Said To Contain:, Theater der Künste, eingeladen in die Ausstellung Politics of Sharing in der ifa-Galerie in Stuttgart.

Navigation einblenden