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Lydia Teuscher

Lydia Teuscher

Foto: Shirley Suarez

Die Freiburgerin studierte an der Hochschule für Musik in Mannheim sowie am Welsh College of Music and Drama.
Liederabende gestaltete sie mit Graham Johnson in London, Köln und Antwerpen. Außerdem konzertierte sie mit der Bachakademie Stuttgart unter Helmuth Rilling, dem Kölner Gürzenich Orchester unter Markus Stenz, dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Sir Roger Norrington, der Double Bande unter René Jacobs, mit dem sie Telemanns Brockespassion einspielte, dem Tonhalleorchester Zürich unter David Zinman, der Hamburger Camerata und dem Barockorchester L’Arco. Mit dem Amsterdam Baroque Orchestra unter Ton Koopman ging sie auf Europatournee, mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment auf Tour nach Korea and Japan, mit der Hanover Band trat sie in Brighton and London auf. Außerdem war sie bei den Ludwigsburger Festspielen, dem Kammermusikfestival Schloss Moritzburg, dem Fronteras Festival London und dem Roberto Monczuk Festival in Sao Paulo zu Gast.
Bei der Salzburger Mozartwoche sang sie J.C Bach’s Lucio Silla konzertant unter Ivor Bolton, Haydns Paukenmesse mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra unter Bernard Labadie, Bachs H-Moll-Messe mit dem Ensemble Arcangelo unter Jonathan Cohen, Händels Aci, Galatea e Polifemo mit Le Concert d’Astrée unter Emmanuelle Haïm und Bachs Matthäuspassion mit dem Concertgebouworkest unter Ivor Bolton. Mit Il Giardino Armonico sang sie die Magnificat-Vertonungen von Bach und Vivaldi auf Tournee. Außerdem trat sie mit dem San Francisco Symphony, St Louis Symphony Orchestra, Chicago Symphony Orchestra, Sydney Symphony und Les Violons du Roy unter Bernard Labadie auf.
Höhepunkte dieser Spielzeit sind Cherubinis Wasserträger mit dem Beethovenorchester Bonn unter Christoph Spering, Bach-Kantaten mit Les Violons du Roy unter Bernard Labadie in Quebec und Montreal, ein Händel/Mozart-Programm mit der New World Symphony in Miami und Mozarts C-Moll-Messe in Wien und Oslo. Mit dem Ensemble Arcangelo unter Jonathan Cohen singt sie Bach und Telemann in der Wigmore Hall, London, mit dem Münchner Rundfunkorchester die Serpetta in Mozarts La Finta Giardiniera und Schönbergs Pierrot lunaire an der Bayerischen Staatsoper.
Lydia Teuscher gehörte dem Ensemble der Dresdner Semperoper an, wo sie Pamina, Susanna in Die Hochzeit des Figaro, Ännchen im Freischütz, Valencienne in der Lustigen Witwe und Gretel in Hänsel und Gretel sang. An der Bayerischen Staatsoper gastierte sie als Pamina und Ighino in der Neuproduktion von Pfitzners Palestrina unter Simone Young sowie als Gretel, Susanna und Cherubino beim Glyndebourne Festival. Weitere Engagements führten sie zum Festival von Aix-en-Provence Festival, unter René Jacobs zur Salzburg Mozartwoche, als Pamina an die Deutsche Staatsoper Berlin und zuletzt als Cherubino zum Saito Kinen Festival unter Seiji Ozawa.
In der Spielzeit 2016/17 gab sie ihre Debüts als Susanna am STAATSTHEATER KARLSRUHE sowie am Hyogo Performing Arts Center, Japan.

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