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Lena Fritschle

Lena Fritschle

Geboren 1988 in Stuttgart, studierte Lena Fritschle Theater-, Film- und Medienwissenschaften in Wien (Bachelor of Arts) sowie Dramaturgie für Bühne, Film und Neue Medien (Master of Arts) an der Akademie für Darstellende Kunst und der Filmakademie Baden-Württemberg. Studienbegleitend übernahm sie Produktionsdramaturgien und absolvierte Praktika und Assistenzen am Theater Tri-Bühne, Theater Rampe, Schauspiel Stuttgart, bei Rimini Protokoll sowie dem Stuttgart Europa Theatertreffen.
Nach Abschluss des Studiums folgten Engagements beim Theatersommer Ludwigsburg und dem Theater Heilbronn, sowie produktionsbezogene Zusammenarbeiten in den Bereichen Performance, Neuer Zirkus, Straßen- und Musiktheater, u.a. mit Martin G.Berger & Jonas Egloff an der Jungen Deutschen Oper Berlin; der Company mosaique - Artistik + Feuerkunst; den Hamburger Kammerspielen; der andreasbodecompany und der Produktionsgemeinschaft Korb+Stiefel.
Zwischen 2013 und 2016 experimentierte sie im Rahmen der kollektivischen Arbeitsgemeinschaft cinéma des étoiles verstärkt mit immersiven und installativen Zugängen zu dokumentarischen Inhalten, wobei unter anderem Die Zeit, die übrig bleibt, eine performative Installation mit der Auschwitzüberlebenden Éva Fahidi, entstand.
Freischaffend adaptiert sie für die Pixelcloud GmbH / den Ernst-Klett-Verlag unter dem Titel PUDELSKERN Literaturklassiker im Comicformat, ist Teil des Leitungsteams von "polychrom. Kreativ für Akzeptanz und Vielfalt", einem Projekt der Initiativgruppe Homosexualität Stuttgart e.V. und unterstützt das Theater-Natur-Festival Benneckenstein dramaturgisch.
Seit der Spielzeit 2017/18 ist sie Dramaturgin am JUNGEN STAATSTHEATER Karlsruhe.

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