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Verena Stoiber

Verena Stoiber

Foto: Martin Sigmund

Verena Stoiber, geboren im Bayerischen Wald, studierte Schauspiel- und Musiktheater-Regie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Regiearbeiten, die im Rahmen der Bayerischen Theaterakademie entstanden, sind Die Nacht singt ihre Lieder von Jon Fosse, Bremer Freiheit von Rainer Werner Fassbinder, Treffen als eigener Stückentwurf und als Diplominszenierung Eugen Onegin am Landestheater Niederbayern. Nach längeren Auslandsaufenthalten in Rom, Barcelona und Buenos Aires kehrte sie nach Deutschland zurück, wo sie als Regieassistentin und Abendspielleiterin an die Oper Stuttgart engagiert wurde und vor allem mit den Regisseuren Jossi Wieler und Calixto Bieito zusammenarbeitete. Mit ihrem Konzept zum Freischütz gewann sie 2014 zusammen mit der Bühnenbildnerin Sophia Schneider den internationalen Wettbewerb für Regie und Bühnengestaltung „Ring Award“ und zahlreiche Zusatzpreise. Seither ist sie als freie Regisseurin tätig. In der Spielzeit 2015/16 inszenierte sie die Uraufführung des Musiktheaterwerkes Sensor an der Deutschen Oper Berlin und Rigoletto an der Staatsoper Nürnberg. 2016/17 zeichnete sie an der Oper Graz verantwortlich für die Inszenierung von Tristan und Isolde, setzte für die Winteroper Potsdam das Oratorium Israel in Egypt szenisch um und übernahm an der mazedonischen Staatsoper in Skopje die Inszenierung von La traviata. 2018 inszenierte sie zuletzt Das Rheingold am Theater Chemnitz. Am STAATSTHEATER KARLSRUHE kommt der mit dem Ring Award ausgezeichnete Freischütz jetzt erstmals zur Aufführung.

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