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Mael Iger

Mael Iger entwirft und realisiert seit 2002 permanente und ephemere Lichtdesigns. Durch ihre Erfahrungen in den Darstellenden Künsten und der Architektur in Kanada und Frankreich hat sie einen einzigartigen Zugang entwickelt, bei dem sie die Beleuchtung als lebendigen Partner ihrer Arbeit betrachtet. Sie entwarf verschiedene Lichtdesigns in Frankreich und im Ausland für choreografische, performative, theatralische und konzertante Projekte. Sie arbeitete mit französischen und internationalen Künstlern wie Antonia Livingstone, Heather Kravas, Benoît Lachambre, Chantal Lamirande, Marion Balester, Bruno Geslin, Yves Godin für Boris Charmatz, Julien Jeanne, Michel Schweizer, Fanny de Chaillé. Seit 2012 entwickelte sie das Licht für Produktionen von Benjamin Lazar wie Ma mère musienne, Traviata, vous méritez un avenir meilleur und Heptaméron. Seit 2009 hat sie ihr Schaffensfeld um permanente und architektonische Beleuchtung erweitert

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