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Alina Pogostkina

Alina Pogostkina

Foto: Nikolaj Lund

Bekannt für ihre „herzergreifenden Auftritte“ (Hamburger Abendblatt), gastiert die St. Petersburg geborene und in Deutschland aufgewachsene Alina Pogostkina – Gewinnerin des Internationalen Sibelius Wettbewerbs 2005 in Helsinki – bei den großen Klangkörpern weltweit wie dem San Francisco Symphony Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra, den Rundfunkorchesters von HR und SWR oder dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und arbeitet mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Gustavo Dudamel, David Zinman, Jonathan Nott, Paavo Järvi, Michael Sanderling, David Afkham, Robin Ticciati, Thomas Hengelbrock und John Storgårds.Bei Musikfestivals wie den Festivals in Schleswig-Holstein, den Salzburger Festspielen, dem Edinburgh International Festival, Grafenegg Festival, Istanbul Music Festival, Rheingau Musik Festival oder dem Festival de Pâques in Aix-en-Provence ist Alina Pogostkina gern gesehener Gast.

Alina Pogostkina studierte bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin sowie Barockgeige bei Reinhard Goebel, mit dem sie nach wie vor regelmäßig zusammenarbeitet, am Mozarteum Salzburg und weist eine beeindruckende Vielseitigkeit in barockem, klassischem und zeitgenössischem Repertoire auf. Ihre Einspielung des Gesamtwerkes für Violine von Pēteris Vasks erhielt herausragende Kritiken.

Als Kammermusikerin tritt Alina Pogostkina mit namhaften Partnern wie Yuri Bashmet, Gidon Kremer, Christoph Eschenbach, Pekka Kuusisto, Jörg Widmann oder Joshua Bell auf. Sie spielt auf der „Sasserno“ von Antonio Stradivari von 1717, die ihr von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wird.

--> Mehr Infos unter http://www.alinapogostkina.de/
--> Alina Pogostkina auf Wikipedia

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