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Rasmus Baumann

Rasmus Baumann

Foto: Pedro Malinowski

„Die Qualität eines Orchesters definiert sich vor allem durch die Piano-Kultur, nicht durch das Forte.“ Dieser Satz aus einem Interview des 45-jährigen Gelsenkirchener Dirigenten lässt aufhorchen. „Rasmus Baumann begeisterte das Publikum“, berichtete denn auch der Bayerische Rundfunk vor einem Jahr über die Tristan-Premiere am Musiktheater im Revier, dessen Chefdirigent er seit 2008 ist. 2014 kam auch noch die Position des Generalmusikdirektors der Neuen Philharmonie Westfalen hinzu. Hier bringt sich der studierte Klavierpädagoge, Konzertpianist, Kirchenmusiker und Dirigent, der sich seine Sporen ebenso als Solorepetitor am Essener Aalto-Theater wie als Chordirektor des Philharmonischen Chores Bochum verdient hat, auf vielen Ebenen mit Impulsen zu einem breit gestreuten Kulturprogramm für viele Zielgruppen ein.

Seine internationale Karriere führt den vielfach ausgezeichneten und geförderten Allrounder aus dem Ruhrgebiet zum London Symphony Orchestra, den Stuttgarter und Duisburger Philharmonikern, den Hamburger und Nürnberger Symphonikern, der NDR Radiophilharmonie, den Rundfunksinfonieorchestern des Bayerischen und Westdeutschen Rundfunks sowie zu den Opernhäusern von Frankfurt am Main, Köln, der Komischen Oper Berlin und der Hamburgischen Staatsoper. Nun gibt der vielseitige Dirigent sein Debüt bei der BADISCHEN STAATSKAPELLE.

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