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Hiromi Kikuchi

Hiromi Kikuchi

Foto: privat

Hiromi Kikuchi begann mit drei Jahren Violine zu lernen und gewann mit zehn die National Competition of Japan. Sie studierte mit Saschko Gawriloff, Henryk Szeryng, Nathan Milstein und Mitgliedern des Amadeus Quartet. Nachdem Kikuchi verschiedene internationale Wettbewerbe gewann, trat sie erstmal als Solistin in Europa, den USA und Japan auf. Sie gastierte auf vielen internationalen Festivals, so in Salzburg, Paris, Wien, Berlin, Edinburgh, Aldeburgh, Luzern, Budapest und Mailand. Gyorgy Kurtag, mit dem sie viele Jahre lang arbeitete, hat für sie verschiedene Stücke geschrieben, darunter ... Concertante ... für Violine, Viola und Orchester, oder die Violin-Partita Hipartita – der Titel setzt sich aus der ersten Silbe ihres Namens ‚Hi‘ und dem Wort ‚Partita‘ zusammen, das eine Folge von mehreren in der gleichen Tonart stehenden Stücken bezeichnet. Hiromi Kikuchi hat ... Concertante ... mit dem Orchestre della Scala di Milano aufgeführt und dafür den Preis Premie della Critica Musicale Franco Abbaiati erhalten. Außerdem spielte sie das Werk mit dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Radio Symphony Orchestra Wien, dem Konzerthaus Orchester Berlin und dem BBC Symphony Orchestra London. Seit der Uraufführung von Hipartita bei den Berliner Festspielen erklang das Werk mit ihr als Solistin in der Carnegie Hall in New York,in Wien, Paris, Madrid, Budapest, Mailand und London. Hiromi Kikuchi gewann den Deutschen Kritiker-Preis und den niederländischen Edison-Preis. Ihre CD „Signs ,Games, Massages” wählte die  New York Times zur besten Neuveröffentlichung.

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