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Raschèr Saxophone Quartet

 Raschèr Saxophone Quartet

Foto: Felix Broede

Seit seiner Gründung 1969 trat das Raschèr Saxophon Quartett regelmäßig in den bedeutendsten internationalen Konzertsälen auf. Das Ensemble setzt eine Tradition fort, die in den 30er Jahren von Sigurd Raschèr, dem Pionier des klassischen Saxophons und Gründer des Quartetts, begonnen wurde. Er regte viele Komponisten an, Stücke für ihn zu schreiben. In ganz ähnlicher Weise hat das Quartett über 350 Komponisten wie Aho, Franke, Glass, Halffter, Keuris oder Xenakis inspiriert, ihm Werke zu widmen. Diese Komponisten waren begeistert von der einmaligen homogenen Tonqualität, der Virtuosität und der dynamischen Interpretation alter und neuer Musik der vier Musiker. Bezüglich ihrer Bach-Interpretationen schrieb der Musikwissenschaftler Ulrich Dibelius, die Musik erhielte eine seraphische Aura – als hätten Orgel und Streichquartett sich miteinander vermischt, wenn das Raschèr Quartet Bach spielt.

Zahlreiche Komponisten sind fasziniert von der Kombination der Raschèrs mit Orchester. Auch dafür wurden mehr als 40 neue Werke komponiert und mit den weltweit führenden Orchestern aufgeführt. Darüber hinaus arbeitet das Quartett regelmäßig auch mit vielen verschiedenen Instrumental- und Gesangsformationen wie Christian Lindberg, den London Voices, dem WDR Rundfunkchor Köln oder dem Rias Kammerchor zusammen. Die Auftritte des Quartetts, mit oder ohne Begleitung, hat verschiedenste Komponistinnen und Komponisten dazu inspiriert, für die Raschèrs zu komponieren und/oder ihnen, den „ungekrönten Königen des Saxophons“ (Wiener Zeitung) Werke zu widmen.

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