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Lilja Rupprecht

Lilja Rupprecht, 1984 in Hamburg geboren, arbeitete von 2005 bis 2009 als Regieassistentin am Thalia Theater Hamburg v. a. mit Stephan Kimmig, Andreas Kriegenburg und Nicolas Stemann. Hier inszenierte sie 2007 Juni, Juli, August von Luise Rist und 2009 Harold und Maude von Colin Higgins. Sie studierte ab 2009 Theaterregie an der HfS „Ernst Busch“ in Berlin. Mit ihrer Regiearbeit Clavigo von Johann Wolfgang von Goethe wurde sie 2012 zum Körber Studio Junge Regie nach Hamburg eingeladen. Ihre Diplominszenierung Ich war nie da von Lukas Lindner hatte 2013 am Schauspielhaus Wien Premiere. Am Deutschen Theater Berlin inszenierte sie u. a. 2010 Die Legende von Paul und Paula. Ein Liederabend nach Ulrich Plenzdorf, 2012 Lenz von Georg Büchner, 2013 Jules und Jim nach Henri-Pierre, 2016 Hundeherz nach Michail Bulgakow und zuletzt 2019 Antigone von Sophokles in Kooperation mit dem RambaZamba Theater. Die Uraufführung von Tom Sawyer und Huckleberry Finn nach Mark Twain mit der Musik von Kurt Weil brachte sie zu Beginn der Spielzeit 2014/15 am Deutschen Theater Göttingen heraus. Mit Caligula von Albert Camus feierte sie 2015 am Volkstheater München Premiere. Zum Spielzeitbeginn 2016/17 folgte dort Unschuld von Dea Loher und kurz darauf am Schauspiel Köln ihre Inszenierung von Botho Strauss‘ Groß und klein. Als Teil des Berliner Künstlerkollektivs „Like A Wild Beast’s Fur“ wurde sie 2016 mit dem interdisziplinären Kurzfilm Black Mountain – inspiriert von Richard Wagners Parsifal und entstanden im Rahmen der Wagner Festspiele Bayreuth – zum International Shortfilm Contest in Shanghai, zum Atlanta Film Festival, zum European Shortfilm Festival Berlin (winner best experimental short), zur Film Week in New York (winner best narrative short) und zur Film Week in Venedig eingeladen. In der Spielzeit 2018/19 arbeitet sie erstmals am STAATSTHEATER als Regisseurin von Iphigenie.

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