Zur mobilen Version Suche Suche

Navigation einblenden

David Steffens

David Steffens

David Steffens wuchs im bayerischen Bad Reichenhall auf und erhielt seine Ausbildung am Mozarteum Salzburg. Als bester Absolvent seines Jahrgangs wurde er 2011 mit der Lilli-Lehmann-Medaille der Internationalen Stiftung Mozarteum in Salzburg mit der Gottlob-Frick-Medaille ausgezeichnet. Er besuchte Meisterkurse u. a. bei Dietrich Fischer-Dieskau, Christa Ludwig und Thomas Hampson. 2010 debütierte er am Salzburger Landestheater. In der Spielzeit 2011/12 war er im Internationalen Opernstudio am Opernhaus Zürich engagiert und wurde 2012 für das Young Singers Project der Salzburger Festspiele ausgewählt. Von 2012 bis 2014 war er Mitglied des Ensembles am Stadttheater Klagenfurt.

Seit der Spielzeit 2015/16 gehört David Steffens dem Ensemble des Württembergischen Staatstheaters Stuttgart an, wo er in dieser Saison als Escamillo in Carmen, Oroveso in Norma und König Treff in Die Liebe zu Drei Orangen debütieren wird. Er bisher gastierte u. a. an der Deutschen Oper am Rhein, der Volksoper Wien, der Opéra national de Lyon, der Opéra national du Rhin Strasburg, der Opéra de Lausanne, am Teatro Real Madrid, am Theater St. Gallen, am Nationaltheater Prag sowie bei der Mozartwoche Salzburg und den Salzburger Festspielen.

Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Osmin in Die Entführung aus dem Serail, Baron Ochs auf Lerchenau im Rosenkavalier, Rocco in Fidelio, Kaspar im Freischütz, Sarastro in der Zauberflöte, König Heinrich in Lohengrin und die Titelpartie in der Hochzeit des Figaro.

Zu den Höhepunkten seiner Konzerttätigkeit zählen u. a. Auftritte im Gewandhaus Leipzig, im Herkulessaal München, am Teatro Manzoni Bologna und bei der Schubertiade Hohenems, wo er u. a. mit Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem MDR Radiosinfonieorchester Leipzig, der camerata Salzburg, dem Orchester des Opernhauses Bologna, dem Mozarteum Orchester Salzburg und der Akademie für Alte Musik Berlin musizierte und mit den Dirigenten Sir Simon Rattle, Franz Welser-Möst, René Jacobs, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Ivor Bolton und Christoph von Dohnànyi zusammenarbeitete.

Navigation einblenden