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DYLAN – THE TIMES THEY ARE A-CHANGIN’

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Andreas Heiler schrieb am 09.12.2014:
Bob Dylan „Times they are a-changing ist so unglaublich gut das meine Frau und ich das Stück nach der Premiere am 6 Januar 2012 weitere 4 mal angeschaut haben. Wir freuen uns auch in 2015 auf die nächste Vorstellung.
Alle Künster ob als Schauspieler oder Musiker begeistern uns immer wieder.Es ist ein Erlebnis ohne gleichen. Macht weiter so
Eine DVD oder CD der Musik wäre der Hammer. Vielen herzlichen Dank an alle das wir das Stück immer wieder neu erleben dürfen.
Allen eine schöne Weihnacht bis 2015 im Staatstheater.

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Jens schrieb am 24.01.2014:
Ich war gestern bei der Aufführung in Ludwigsburg. Vielen herzlichen Dank an alle Akteure für den tollen Abend und die geniale Aufführung. Ihr ward einfach nur klasse!!!

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Sibylle S. schrieb am 26.12.2013:
„Times they are a-changing – Bob Dylan“
Dieses besondere Musik - Theaterstück sich anzuschauen und mitzuerleben ist immer wieder ein Genuss. Schon mehrmals hatte ich das Vergnügen und wollte wieder einmal für Freunde und mich Karten für eine Vorstellung kaufen. Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass es nur noch eine einzige Vorstellung in dieser Spielzeit gibt, diese bereits ausverkauft ist, nur noch Stheplätze zu haben sind und keine weiteren Vorstellungen geplant sind. Mitten in der Spielzeit wird also ein Stück, das so gut beim Publikum ankommt, abgesetzt???
Was braucht es, dass ein Stück weiterhin aufgeführt wird, als jedes Mal wieder volle Ränge und ein begeistertes Publikum?
Musikalisch ein Hochgenuss mit professionellen Musikern und schauspielerisch gekonnt gespielt. Dies unterscheidet Bob Dylan von der Aufführung Rio Reiser – König von Deutschland. Auch dieses Musik - Theaterstück habe ich mit Freunden besucht. Jedoch einhellig waren wir der Meinung, dass es lang nicht so gut ist wie das Stück über Bob Dylan. Der Unterschied liegt sicherlich auch darin begründet, dass die Schauspieler bei Rio Reiser ihr Instrument zwar spielen können, es jedoch nicht in der Leichtigkeit und Professionalität wie die Musiker im Dylan Stück beherrschen, was es einfach zusammen mit den Darstellern zu einem mitreißenden Erlebnis macht. Dennoch, mit solchen Stücken im Programm, ein klares Plus für unterhaltsames modernes Theater in Karlsruhe – und das im großen Haus – mehr davon!

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STAATSTHEATER KARLSRUHE schrieb am 26.12.2013:
Liebe Zuschauerin, Danke für Ihre Begeisterung für DYLAN! Die gute Nachricht: Die Produktion kommt nächste Spielzeit wieder. Vorher wird sie am Staatstheater Darmstadt und am Deutschen Theater in München gezeigt, worauf wir sehr stolz sind. Wir finden übrigens nicht, dass man RIO als Konkurrenz sehen sollte - sondern vielmehr ergänzend zum Programm. Haben Sie ALICE, eine weitere unserer musikalischen Produktionen, schon gesehen? Gern möchten wir Sie auch noch auf LIEDER AUS DEM ALL (ab dem 7.2. im STUDIO) hinweisen.
Frohe Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch!
Ihr STAATSTHEATER
Brigitte H. schrieb am 16.07.2013:
an herrn kondschak und musiker und darsteller und kostümbildner und maske und alle, alle mitwirkenden:

meine güte, fantastisch!
unglaublich DIE IDEE zum ganzen, DAS ZUSAMMENSPIEL ALLER, DIE MUSIK - wir - meine freundin und ich (jahrgang 1955 und 1951) - sind (hach!) restlos begeistert und verdanken ihnen einen wunderschönen, lebendigen, anregenden abend.
herzlichen glückwunsch zu dieser unbeschreiblichen Vorstellung und danke, danke, danke an alle!

und bitte ... NOCH MEHR, NOCH MEHR, NOCH MEHR derartiges!

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Waltraud Hofschneider schrieb am 10.07.2013:
Mit Abstand von Lichtjahren das beste Mitbringsel aus Heidelberg!!!!!

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Silke W. schrieb am 17.06.2013:
"Die Aufführung war wieder einmal so sensationell gut, dass der Beifall auch nach der dritten Zugabe kaum aufhören wollte. Das Stück könnte zu einer Kultvorstellung werden....Man spürt die Begeisterung des ganzen Ensembles und läßt sich sofort anstecken." Da wird uns aus dem Herzen gesprochen! Wir waren lange nicht mehr so berührt von einem Stück, wie am Samstag bei DYLAN. Vielen Dank für einen grandiosen Theaterabend! Bleibt zu hoffen, dass es nochmal Wiederholungen gibt - wir wären nochmal dabei!

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Sonja F. schrieb am 16.06.2013:
DYLAN – THE TIMES THEY ARE A-CHANGIN Aufführung am 14.06.2013
Die Aufführung war wieder einmal so sensationell gut, dass der Beifall auch nach der dritten Zugabe kaum aufhören wollte. Das Stück könnte zu einer Kultvorstellung werden. Ich kenne tatsächlich Besucher, die bereits über 10 Mal in dem Stück waren und immer noch nicht gelangweilt sind! Man spürt die Begeisterung des ganzen Ensembles und läßt sich sofort anstecken. Ich werde gleich nochmal Karten für die nächsten Vorstellungen holen.

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Mario Fassen schrieb am 21.05.2013:
Noch nie habe ich das Publikum nach der Vorstellung so lange sitzen sehen und solch einen Beifall spenden hören.

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Erhard Horak schrieb am 28.02.2013:
War gestern Abend zum zweiten Mal in der Vorstellung und es war wieder einmal sensationell.

Schade das es zu der Musik aus diesem Stück keine CD oder DVD gibt.

Die Band ist einfach Klasse und die Titel sind einmalig gut arrangiert. Die zusätzlichen Instrumente wie Geige, Querflöte und Saxophon lassen die Dylan Songs erst so richtig zur Geltung kommen. Da muss man dem musikalischen Leiter ein ganz grosses Lob aussprechen.

Aber nicht nur die Band ist Klasse sondern das gesamte Ensemble ist einfach Spitze.

Vielleicht kommt ja demnächst ne CD oder DVD auf den Markt!

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Birgit Schwenzle schrieb am 07.01.2013:

DYLAN – THE TIMES THEY ARE A-CHANGIN’ ein Abend über Bob Dylan von Heiner Kondschak Es war kein Abend, sondern der Samstagnachmittag am 5.1.2013, als ich ohne jegliche Erwartungshaltung ins Theater ging. Innerhalb kürzester Zeit befand ich mich im Karussell. Die leichtfüßige Inszenierung verzichtet sehr geschickt auf inhaltliche Überfrachtungen und lässt einschneidende Begebenheiten auf angenehm humoristische Art Revue passieren. Die schauspielerische Wendigkeit ließ mich anhaltend schmunzeln und kam vor dem Hintergrund der doch reduzierten bühnenbildnerischen Mittel sehr gut zur Geltung. Das für mich Begeisterndste war das Hauptstandbein dieser Aufführung – und das ist nun mal die Musik. Bob Dylan‘ s weit gespreizter „Zickzackkurs“ (s. H. Kondschak im Gespräch mit J. Linders) auf musikalischer Ebene schien für die Musiker kein Problem zu sein. Es war mitreißend, mit welcher Hingabe und Virtuosität alle Songs wirklich belebt wurden. Die Intensität der musikalischen Darbietung war herrlich fesselnd. Alles in Allem – eine in sich sehr schlüssige, kurzweilige und begeisternde Aufführung … für mich eine Entführung, danke.

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Britta B. aus Pforzheim schrieb am 25.10.2012:
Noch kein Eintrag hier? Nun, dann wollen wir etwas ausführlicher erzählen.
Am Sonntag sollte es wieder ein schöner Abend im Karlsruher Theater sein, wir hatten von diesem Stück gehört. Erlebt haben wir aber tatsächlich einen unglaublichen Abend. Unglaublich deshalb, weil der Spaß der Darsteller am Spiel, neben einer unglaublichen Präsenz, dem Facettenreichtum der Rollen und dem Können aller Beteiligten ein Genuss war. Die Karikatur des damaligen Geschehens wurde sehr kurzweilig und mitreißend umgesetzt. Wir, das Publikum waren gefangen in diesem Traum. Interessant war auch, der musikalischen Begleitung eigenen Raum zu geben, die Soli, die Musiker selbst, die neben dem Schauspiel Teil des Schauspiels wurden.

Wir werden uns wiedersehen. Ein Merci für einen wundervollen Abend.

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Klaus S. aus Karlsruhe schrieb am 19.11.2012:
Ich kann mich Britta aus Pf. nur anschließen. Ein herrliches Erlebnis. Ohne Erwartung sind wir in diese Vorstellung gegangen. Ich dachte, da steht jetzt ein Musiker/Schauspieler und zupft ein paar Dylan Akkorde. Aber weit gefehlt. Wir haben noch eimal Karten besorgt, diesmal mit der ganzen Familie. Danke an alle Akteure.
S. Ferl schrieb am 14.06.2012:

Dem Tipp mehrerer Bekannter folgend besuchte ich am 13.06.2012 die Vorstellung über das Leben Bob Dylans - und war begeistert. Schon die Umsetzung der Idee war großartig, die schauspielerischen Leistungen spitze. Aber die musikalische Darbietung übertraf alles. Eigene Interpetationen der Dylanstücke, von der hervorragenden Band virtuos begleitet - man spürte den Spaß, den die Bandmitglieder bei der "Arbeit" hatten. Eine geniale Kombination aus Schauspiel und Folk/Rockmusik die man so sonst nur aus Konzerten kennt! Mein Fazit: absolut eine Empfehlung wert...

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Jan Linders schrieb am 09.02.2012:
Sehr geehrte Frau Goyert,

Vielen Dank für Ihren Besuch im STAATSTHEATER und Ihre Mail an uns. Die von Ihnen erwähnten drei kurzen Szenen hat der Autor und Regisseur Heiner Kondschak bewusst vignettenartig angelegt: Es ging ihm und uns um die skizzenhafte Darstellung des Kontextes, in dem Bob Dylan gelebt und seine bittersüßen Songs geschrieben hat. Natürlich ließen sich über das tragische Leben von Marilyn Monroe und John F. Kennedy (wie auch über Martin Luther King und andere Heroen der 60er Jahre) jeweils eigene Abende schreiben, und die Zahl der Stücke über den Vietnamkrieg sind Legion. Aber für meinen Geschmack ist es künstlerisch legitim, an schreckliche Ereignisse mit den Mitteln der Tragikomödie zu erinnern, und das Lachen kann ein Mittel der Bewältigung dieses Schreckens sein. Bitte seien Sie versichert, dass dem gesamten Team jedweder Zynismus fern liegt und sie keinesfalls Gefühle der Zuschauer verletzen wollten.

Falls Sie mich bei einem Ihrer nächsten Besuche im STAATSTHEATER antreffen, sprechen Sie mich gerne an – ich bin erkennbar am Namensschild.

Mit besten Grüßen,

Jan Linders
Schauspieldirektor

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Gerda Goyert schrieb am 08.02.2012:
Am 5.2.12 besuchten wir die Vorstellung, waren auch unlaublich begeistert von allen Darstellern.
Allerdings waren wir über drei Szenen total entsetzt und konnten nicht nachvollziehen, dass tragische Figuren, bzw. Ereignisse so ins Lächerliche gezogen wurden!Das war einmal der Suizid Marilyn Monroes (ein zutiefst unlücklicher Mensch), der Mord an J.F. Kennedy und die Darstellung des Beginns des Vietnamkrieges (bei dem unzählige unschuldige Menschen sterben mussten)! Einige Besucher fanden das wohl lustig und lachten. Wir haben die Ereignisse noch miterlebt, und waren über diese zynische Darstellung sehr schockiert. Dieses Niveau passte absolut nicht zum Rest des Abends.

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Lutz Wiegel schrieb am 06.02.2012:
Dank und Anerkennung an Heiner Kondschak und an das Team des Badischen Staatstheaters für die wunderbare Idee und Aufführung
am 5.02.2012. Für viele ist diese Veranstaltung besser als ein Musical oder ein Rock-Konzert vor großen Massen. Weiter so.
L.Wiegel

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Jan Linders schrieb am 12.01.2012:
Sehr geehrter Herr Kray,
vielen Dank für Ihren Besuch und auch Ihre kritische Stellungnahme, über die wir ja schon ausführlich telefonieren konnten und zu deren schriftlicher Beantwortung ich jetzt endlich komme:
Heiner Kondschak hat sich für seine Inszenierung an einem Zitat von Woody Guthrie, dem großen Vorbild von Bob Dylan orientiert, der Dylan wirklich den Satz mit auf den Weg gegeben haben soll: "Life is a carnival." Und Bob Dylan ist in seinen poetischen-spielerischen Songs, seinem Leben in ständig wechselnden Masken, in manchen seiner an den Vaudeville-Revuen seiner Kindheit orientierten Shows diesem Leitsatz gefolgt, wie mir scheint. Heiner Kondschak hat sich als Autor dafür entschieden, die Biografie Dylans in drei Strängen auf die Bühne zu bringen: in seinen Songs, die Szenen aus seinem privaten und professionellen Leben zugeordnet sind, und das ganze eingebettet in den Kontext der US-amerikanischen Geschichte der 60er Jahre bis heute, um die politische Dimension des großen Singers und Songwriters darzustellen. Kondschak hat dafür das Mittel des Kabaretts gewählt, also von kurzen Sketchen, die bekannte Bilder wachrufen. Der Humor der Darstellung und Ernst des Ereignisses widersprechen sich für meinen Geschmack nicht. Der Schauspieler Jens Koch trägt die Rede "I have a dream" des Martin Luther King mit großer Konzentration und Ernst vor. Sein Tod wird in der Tat wie die Ermordung John F. Kennedys und der Tod einiger Persönlichkeiten nur kurz zitiert.
Durch den Abend führt ein Conferencier, der die Verbindung der großen Bühne mit Band und dem großen Auditorium herstellt; der Schauspieler Hagen von der Lieth hat sein Studium übrigens an der renommierten Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig absolviert und gastiert zur Zeit auch an der Dresdner Semperoper - insofern kann ich Ihren Verweis auf die Amateurliga nicht teilen.
Zur Zeit bereiten wir ein gänzlich anders konzeptioniertes Schauspiel mit Musik vor, dessen Besuch ich Ihnen herzlich empfehlen möchte: Der französische Regisseur Laurent Chétouane probt mit Tänzern, Sängern, Schauspielern und der Badischen Staatskapelle eine Hommage an Wolfgang Rihm mit Texten von Sophokles in der Übersetzung von Peter Handke und Hölderlin. Ab 22.3. können Sie das Projekt unter dem Titel AUF KOLONOS im Kleinen Haus sehen.

Mit besten Grüßen,
Jan Linders
Schauspieldirektor

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hannes kray schrieb am 11.01.2012:
Auch ich war bei der Premiere, und wenn ich die begeisterten Kritiken anderer Besucher lese, habe ich das Gefühl im falschen Stück gewesen zu sein. Zugegeben, die Band war hervorragend und der Dylan-Darsteller machte seine Sache wirklich gut. Aber die Inszenierung?! Habe ich jemals eine derart primitive, dämliche Darstellung der 60ger erlebt? Ich glaube nicht. "Das Leben ist Fasching" unter diesem Motto wird alles durch den Kakao gezogen, was in diesen Jahren passiert ist. Der Vietnamkrieg, eine witzige Gaudi, Martin Luther King's Rede "I have a dream", eine Gaudi, sein Tod, eine Gaudi, das ist ja zum Kaputtlachen! Zu allem Überfluss noch dieser sogenannte Conferencier, ein Schauspieler, dem ständig die Stimme weg rutscht, der also noch nicht einmal die Grundlagen der Schauspielkunst beherrscht. Billiger, primitiver geht es nicht mehr. Wenn es das erklärte Ziel der neuen Intendanz ist, neue Publikumsschichten anzusprechen und dies errreichen will, indem man möglichst auf RTL-Comedy Niveau geht, bitteschön, aber ohne mich. Ich gehe seit vielen Jahren mit Begeisterung ins badische Staatstheater und habe dort viele hervorragende Inszenierungen erlebt. Was ich jetzt erlebe, ist der Abstieg in die Amateurliga. Einfach nur traurig!

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Anton Huber schrieb am 09.01.2012:
Ich hatte das große Glück die Premiere dieses großartigen Stücks sehen zu dürfen!
Nicht nur auf Grund des "extravagantem" Bühnenbilds, sondern auch wegen der besonderen Atmosphäre die im Großen Haus entsteht bekommt das Stück einen echten Showcharakter.
Sehenswert, nicht nur für Dylan- Zeitzeugen, sondern gerade auch für junge Menschen, die die Geschichte eines echten "Helden" miterleben wollen.
Besonders erwähnenswert ist neben der schauspielerischen Leistung, die Band die es schafft über den gesamten Abend hinweg ein Highlight nach dem anderen zusetzen.
Das Stück „DYLAN- THE TIMES THEY ARE A-CHANGING” ist ein weiterer Schritt des Badischen Staatstheaters hin zur Zusammenführung von Jung und Alt im „Generationentreff Theater“ – genau so wie es sein sollte.
Prädikat: Besonders sehenswert!

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B. G. schrieb am 08.01.2012:
Seit Jahren habe ich mal wieder eine Aufführung am Staatstheater besucht und war mehr, wie so viele andere Zuschauer, als begeistert. Das große Haus hat gebebt vor Begeisterung! Neben den tollen schauspielerischen Leistungen sollte unbedingt auch die hervorragende Leistung der einzelnen Musiker,im Zusammenspiel als Band, hervorgehoben werden - die Inszenierung mit dieser Besetzung - unschlagbar! Ich werde mir "DYLAN THE TIMES THEY ARE A-CHANGING" sicher noch mindestens ein weiteres Mal anschauen!
Gleichzeitig stellt sich die Frage - ist das Staatstheater auf dem Weg zu neuen Ufern? Wenn ja - fantastisch und bitte mehr davon!

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Sonja Rothweiler schrieb am 08.01.2012:
Da wir in ertser Linie Kondschak-Fans sind, wußten wir, dass dies eine tolle Aufführung wird. Wir waren sehr begeistert.
Theresa Trauth hätte uns auch gut gefallen.

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Cornelius Berkmann schrieb am 07.01.2012:
Wir waren in der Voraufführung am 6.1. und unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Ein perfektes Zusammenspiel aus Songs und Zeitgeschichte, ein perfektes Zusammenspiel der Akteure, die in ihrer Verwandlung den Zuschauer in die jeweilige Zeit und Situation einfach voll Begeisterung mitnahmen. Der sich immer mehr steigerne Applaus war dann einfach zwangsläufig :-) Wir werden uns das ganze bestimmt nochmal "antun".

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