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Thomas Lucke schrieb am 15.02.2014:
Der Einführungsvortrag war akustisch nicht zu verstehen: zu schnell und undeutlich gesprochen, alles abgelesen, kaum Blickkontakt, Lautstärke falsch eingestellt.

Glücklicherweise war die Vorstellung so gut, dass der Gesamteindruck des Abends sehr positiv war.

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Ernst Ott schrieb am 03.02.2014:
Die Aufführung hat mir besser gefallen als das meiste bisher im Schauspiel. Gute Schauspieler-Leistungen und eine Regie, die sich mit dem Stück des Autors beschäftigt und nicht primär mit sich selber. Das ist ungewohnt verglichen mit den bisherigen Inszenierungen der „Klassiker“, die ihre Kraft und Aktualität nicht entfalten konnten, sondern durch die ewig gleichen Regisseur-Mätzchen verharmlost wurden. In diesem Sommernachtstraum kommt Liebe vor, Verzweiflung, sogar ein bisschen Poesie. Ich persönlich hätte mir mehr Tempo gewünscht, mehr Text und weniger Musik, aber das ist Geschmacksache. Theseus und der Hof von Athen sind gestrichen, Hochzeit, Fest und Mondnächte kommen nicht vor. Das rächt sich zuletzt: Die Handwerker haben kein Publikum für ihre Aufführung, so dass die wirklich sympathischen Schauspieler wie eine sinnlose Einlagenummer auftreten. Auch Shakespeares wunderbare Szenen-Abfolge des letzten Aktes geht verloren, die Elfen haben nicht wirklich das letzte Wort. Dennoch erfreulich: Man diskutiert anschließend nicht über die Eitelkeit des Regisseurs, sondern über den Inhalt des Stücks, über Shakespeare.
Ernst Ott

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