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Heike Harsch schrieb am 11.04.2014:
Die für das Stück Verantwortlichen machen Theater, wie ich es mir wünsche: Ein brisantes Thema wird von guten bis hervorragenden Schauspielern in eindrucksvollen Szenen und teilweise in geradezu wuchtigen Bildern dargestellt und in den notwendigen historischen und gesellschaftlichen Zusammenhang gebracht. Es entsteht eine Melange, die den Zuschauer fast zu überfordern scheint, aber letztlich nur der Komplexität des Themas Ausdruck verleiht. Dem Zuschauer werden die verschiedenen Komponenten dieser braunen Lebenswelt dargeboten, die zum Teil eher kindlich als brutal erscheinen. So unterstreichen sie das Grauen vor dem menschenverachtenden Hass und der Grausamkeit, die hinter der bürgerlichen Fassade lauert.
Die Schlussszene, die drei Täter auf dem Sofa, Rouladen essend, bringt das wunderbar auf den Punkt. Deshalb hätte ich mir hier gewünscht, dass der historische Bezug aufgegeben wird, die Figur der Alexandra ganz zur Figur der Beate wird und das Stück eindeutig in der erschreckenden Gegenwart endet.
Ich fände es gut, wenn "Rechtsmaterial" auch in weiteren Städten aufgeführt werden könnte.

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