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Wolf-Rüdiger Albrecht schrieb am 14.01.2018:
Eine hervorragende Aufführung am 13. Januar. Endlich eine Inszenierung, die dem Werk gerecht wird in allen Belangen: ein brilliant und präzise spielendes Orchester, tadellose Sänger, unter ihnen besonders hervorzuheben Ina Schlingensiepen in der Titelpartie! Auch die Bühnenbilder ausgezeichnet: mit wenigen Motiven Paris hergezaubert, z.B. das Relief im Ballsaal, das an den Triumphbogen erinnert. Auch ein informatives Programmheft - allerdings mit einem gravierenden Fehler: das Grab der Alphonsine Duplessis befindet sich nicht auf dem Père Lachaise, sondern auf dem Friedhof Montmartre - ganz in der Nachbarschaft zu Heinrich Heine und dem Scharfrichter Sansson. - Meine Frau Ingrid Welz hatte bereits ein Abonnement bei Ihnen; wir überlegen, es ab nächster Spielzeit wieder aufleben zu lassen. Freundliche Grüße Wolf-Rüdiger Albrecht

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Serena Schick schrieb am 07.05.2015:
Eine gute Idee Solisten aus Südkorea für die gestrige La Traviata Vorstellung einzuladen. Sehr interessant war, zu erleben, mit welcher darsellerischen Ausdruckskraft (in Asien so üblich?) auf der Bühne aggiert wurde, fast schon überzogene Gesten vor allem der Sopranistin. Es blieb für mein Empfinden dabei leider teilweise die Emotion auf der Strecke.
Sängerisch waren wir positiv überrascht, das Dirigat wäre allerdings in den Händen von Herrn Willig besser aufgehoben gewesen.
Trotzdem ein sehr schöner Opernabend!

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Serena Schick schrieb am 11.04.2015:
Mit diesen Solisten war die Wiederaufnahme der wunderbaren (man beachte erst 5 Jahre alten) Inszenierung ein Fest für alle Sinne. Ein musikalisches Highlight erster Güte. I. Schlingensiepen, S. Jung und allen voran A. Shin haben genau das geschafft, was Oper ausmacht, mit hervorragender gesanglicher Leistung die Seele erreichen.
Es war einer jener Opernabende, die verzaubern und im Gedächtnis bleiben!

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