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Eugen Schiebel schrieb am 08.02.2016:
Vor der Vorstellung im Mittwochs C Abo machte mich die mäßige Zuschauerkulisse schon stutzig, was uns bei der Ballettaufführung „Der Prozess“ erwarten würde. Leider sind unsere Befürchtungen beträchtlich übertroffen worden:
Musik und Geräusche zum Davonlaufen, eine Handlung konnte man bestenfalls erkennen, wenn man den dazu gehörigen Roman von Kafka kannte. Die tänzerische Leistung wollen wir nicht kritisieren, jedoch die Choreografie, bei der die Darsteller sich mehr auf dem Boden wälzten und strampelten, als Ballett zu tanzen!!!
Der klassische Abonnent ist zwischen 50 und 70 Jahre alt und hat einen altersgemäßen Erwartungsanspruch, weshalb so eine Aufführung u.E. nicht in ein Abo gehört, sondern in den freien Verkauf. Dann könnten sich die Liebhaber solcher ultramodernen Extravaganzen diese Vorstellung zusammen ansehen.
Wenn man seitens der Betriebsdirektion meint, solche Aufführungen durch die Aufnahme in das Abo subventionieren zu müssen, könnte dies schnell nach hinten losgehen, indem viele Abos gekündigt werden und damit nicht nur solche Workshop-Aufführungen unbesucht blieben.
Ist es nicht bezeichnend, dass diese Aufführung schlecht besucht war und der Applaus bei vielen Besuchern gänzlich ausblieb. Warum erhält man z.B. bei „My Fairlady“ kaum freie Karten, aber beim Prozess waren viele Plätze leer.
Ich erinnere mich an eine ähnliche, frühere Situation am Stadttheater Pforzheim, wo die Theaterleitung meinte, die Stücke müssten nur ihnen gefallen und nicht dem Publikum. Die Folge war eine stark rückgängige Besucherzahl. Erst der Austausch der Intendanz brachte die erwünschte Wende.

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Jürgen Gross schrieb am 21.04.2015:
Die Darstellung eines gescheiterten Lebens, die Inszenierung eines Albtraums.
Tänzerisch, darstellerisch, musikalisch und vom Bühnenbild her in jeder Hinsicht ein modernes Kunstwerk. Äußerst sehenswert.

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