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BALLETT: ZUKUNFT BRAUCHT HERKUNFT

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Ingeborg Krauth schrieb am 27.06.2019:
Viel Lärm um nichts am 25.6.19
Naja, um NICHTS geht es in diesem Stück wahrlich nicht, sondern vielmehr um Wesentliches im Selbstverständnis des Individuums.Aber durch die verharmlosende, ironische Inszenierung könnte man meinen, es gehe lediglich um Plänkeleien . Wenn man sich aber - wie der Vortragende bei der Einführung empfahl - einlässt auf die Abwandlungen, dann wird es auf andere, neue Art wieder stimmig.Sowohl die Leistung der Schauspieler als auch deren abenteuerliche Kostümierung machten Mut und Lust auf den verfremdeten und doch wieder echten Shakespeare. Dass es bei den Dialogen zwischen den Geschlechtern auch immer wieder einmal um sexuelle Andeutungen geht, ist zu erwarten. Was aber sollte die Maserati-'Anekdote' zu diesem ansonsten stimmigen Gesamtbild beitragen? Der sie zum Besten gab,sollte doch der Vertreter des (Karlsruher) Bürgers sein - ob der sich dadurch vertreten fühlte? Für mich verdient sie nur einen Ausdruck: niveaulos. Und diese Niveaulosigkeiten nehmen überhand. Regieeinfälle, die das Verständnis für ein Stück in keiner Weise fördern, nichts mit dem wirklichen Inhalt zu tun haben! Sollte man nicht - wie im Netz gegen die Hassbotschaften - auch hier diesen Niveaulosigkeiten entschiedener entgegen treten,bevor sie abendfüllend auftreten - oder ist das geschäftsschädigend? Gute Besserung wünscht I. Krauth

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Richard Ricter schrieb am 11.06.2019:
Das war ein kaum zu übertreffender Ballettabend. Es ist für einen Historiker schon schwer genug Vergangenheit in Form einer Geschichte zu beschreiben. Wie viel mehr noch für einen Choreografen, der hier mit den Mitteln des Tanztheaters auskommen muss. Was Thiago Bordin mit dem Badischen Staatsballett zeigte, war außergewöhnlich. Der historische Ablauf, die richtige Musikauswahl und erst recht die Besetzung der Positionen in der Geschichte. Alles, aber auch wirklich alles hat gestimmt. Wenn man in Aufführungen gelegentlich (sehr selten) Anspannung im Corps zu erkennen glaubt, in diesem schönen Spiel von Musik und Bewegung, war davon nichts zu spüren. Eine großartige Leichtigkeit gepaart mit spürbarer Freude am Tanz, riss alle Zuschauer in den Bann eines besonderen Ballettabends. Der Applaus der Zuschauer war Beweis einer hervorragenden Leistung des gesamten Corps de Ballett. Ein besonderer Dank an Thiago Bordin.

Liebe Frau Keil, Ihr Karlsruher Weg war / ist der richtige. Wir, Ihre Anhänger, bedauern es, dass er zu Ende geht. Nehmen Sie unseren immer währenden Dank mit, wenn Sie unser Karlsruher Haus verlassen.

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