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Avi Applestein schrieb am 17.06.2014:

An sich ist Schwanensee ein ästhetisches Vergnügen für Geist und Seele. Diese Aufführung der Karlsruher Ballett Compagnie übertrifft, für mich, alles, was man von diesem Stück kennt: mit einer Inszenierung, die luftig und dicht zu gleich ist, und in der alle Beteiligten mit Leichtigkeit und Seriosität zu bezaubern vermögen, dies alles hat mich in Rausch versetzt und mir in einem höchsten Maße Vergnügen und ein fröhliches inneres Lächeln beschert - Die Bravorufe habt ihr vollends verdient! Danke, danke, danke, dass ihr so etwas Schönes kreieren könnt !! Ich bin für und wegen diese/r Aufführung von Köln angereist, und glaube es noch einmal zu tun, um diesen Zauber wieder zu erleben - wer es verpaßt, ist tatsächlich etwas Wunderbarem nicht begegnet.

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Barbara Deußen-Applestein schrieb am 11.06.2014:
Ich habe Schwanensee wahrscheinlich an die 50 mal gesehen, war fast immer begeistert von diesem Kunstwerk des Klassischen Balletts, und daher habe ich nicht erwartet , in dieser Weise einen Abend voller neuer Einsichten und Höhepunkte zu erleben. Diese Inszenierung aber, in der es Christopher Wheeldon gelingt Schwanensee neu zu erzählen, ohne das Ursprüngliche des Werkes aus den Augen zu verlieren, hat mich wirklich überzeugt. Mehr noch, die Tänzerinnen und Tänzer der Karlsruher Compagnie füllten die Idee mit Leben und schenkten uns einen hoch professionellen , aber auch sehr berührenden Ballettabend.
Und noch einen besonderen Glückwunsch an Harriett Mills , die als Odette/Odile in meinen Augen während des Abends mit dem Laufe der Geschichte wuchs! Danke aber an alle Beteiligten für dieses wunderschöne Erlebnis. Ich werde ganz sicher wiederkommen!

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Cornelius Kölmel schrieb am 26.01.2012:
Gala-würdiger SCHWANENSEE am 25.01.2012

Wer gestern nicht dabei sein konnte, hat wirklich etwas versäumt. Magischer kann klassisches Ballett kaum sein. Und viele, viele kamen. Fast alle Stehplätze waren weg.
Die ohnehin schon tolle Inszenierung & Choreographie von Christoph
er Wheeldon wurde gestern Abend mal wieder durch den Gastauftritt von Anais Chalendard geadelt, die teuflisch sicher alles "abbrannte", was als Odette/Odile nur geht! Ebenso sicher und sensibel, wie immer, Flavio Salamanka als ihr Partner, dessen Lifts Mrs. Chalendard scheinbar in den Himmel hoben!
Die gesamte Company zeigte sich erneut auf sehr hohem Niveau und scheint immer besser zu werden.
Da scheint noch Einiges Großes auf das erneut enthusiastische Ballettpublikum zuzukommen!
Bis ganz bald! Euer Fan!

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