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FUCKING ÅMÅL

nach dem Film von Lukas Moodysson. Ab 14 Jahren

Dauer: 1h 30

WIEDERAUFNAHME
27.10.2015 INSEL

Trailer FUCKING AMAL

Åmål – ein schwedisches Kuhdorf, in dem nichts los ist. Wer hier aufwächst, erfährt von Trends erst, wenn sie schon vorbei sind. Schule, Partys, Knutschen, Schule – immer dasselbe, die engen Grenzen scheinen niemanden zu stören, niemanden außer Elin. Bei allen beliebt, langweilt sie sich zu Tode. In der Hoffnung auf Abwechslung überredet sie ihre Schwester, zur Geburtstagsparty der Außenseiterin Agnes zu gehen. Was Elin nicht ahnt: Agnes ist heimlich in sie verliebt. Und die Nacht wird zu einem Abenteuer, das Elins ödes Leben völlig auf den Kopf stellt. Der Film Fucking Åmål von Lukas Moodysson erreichte mit der Geschichte von einer lesbischen Liebe zweier Mädchen auf dem Weg des Erwachsenwerdens Kultstatus.

Ulrike Stöck, Leiterin des JUNGEN STAATSTHEATERS und Regisseurin, brachte in Karlsruhe bereits sehr erfolgreich Tschick und die Oper Border für Jugendliche auf die Bühne, außerdem Im Westen nichts Neues in Klassenzimmern. Nun inszeniert sie Fucking Åmål – ein Stück für Liebeschaoten ab 14 Jahren und alle, die sich noch gut an aufwühlende Gefühlsachterbahnfahrten erinnern können.

REGIE Ulrike Stöck BÜHNE & KOSTÜME Nadia Fistarol
MUSIK Udo Koloska DRAMATURGIE Annalena Schott THEATERPÄDAGOGIK Anne Britting


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