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CHOREOGRAFEN STELLEN SICH VOR

Ein Abend zur Entdeckung junger Talente. URAUFFÜHRUNGEN

PREMIERE
09.07.2016 KLEINES HAUS

Seien Sie gespannt, wer in diesem Jahr besonders auf sich aufmerksam macht und sich für weitere Kreationen empfiehlt! Bereits zum vierten Mal bietet Ballettdirektorin Birgit Keil mit diesem Format Tänzern des eigenen Ensembles sowie Bewerbern von außerhalb die Möglichkeit, unter professionellen Bedingungen erste Choreografien zu erschaffen und ihre eigene Bewegungssprache zu entwickeln. Dies ist ganz im Sinne des von ihr eingeschlagenen „Karlsruher Wegs“, der neben der Pflege des Erbes auf Kreativität und auf die Förderung setzt.

Beide Choreografen, die in dieser Saison Uraufführungen im GROSSEN HAUS kreieren, sind ausgezeichnete Beispiele für die Bedeutung von gezielter Nachwuchsförderung: Terence Kohler bekam, gefördert von Birgit Keil, die ersten Möglichkeiten eine Kreation zu schaffen bereits während seiner Ausbildung und empfahl sich damit für weitere Arbeiten am STAATSBALLETT KARLSRUHE. In dieser Spielzeit wird er das kleine schwarze / the riot of spring zur Uraufführung bringen. Reginaldo Oliveira machte seine ersten Schritte als Choreograf 2010 im Rahmen von Choreografen stellen sich vor. In der Spielzeit 2013/14 fand seine Medea-Interpretation Der Fall M. im Rahmen des Ballettabends Mythos viel Beachtung. 2015/16 kreiert er Anne Frank für die Karlsruher Compagnie. Auch der heutige Ballettdirektor des Hessischen Staatsballetts Wiesbaden, Tim Plegge, stellte sich als Choreograf in dieser Reihe vor und schuf anschließend mit Momo sein erstes abendfüllendes Ballett für das STAATSTHEATER.


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