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BALLETT: RUSALKA

Ein Ballettmärchen von Jiří Bubeníček. URAUFFÜHRUNG

Ab 6 Jahren

Dauer: ca. 2h 30

PREMIERE
29.04.2017 GROSSES HAUS

BALLETT: RUSALKA

Foto: Otto Bubeníček

Die Nixe Rusalka ist unsterblich in den schönen Prinzen verliebt. Um ihm nahe sein zu können, tauscht sie ihre Stimme ein gegen die Menschengestalt. Ein riskanter Tausch. Sollte der Prinz ihr nämlich untreu werden, droht ihm der Tod und ihr die ewige Verdammnis. Rusalkas Schicksal gleicht dem ihrer Luftschwester Sylphide. Denn die Liebe wird den beiden Grenzgängerinnen zwischen der wunderbaren Welt der Elementargeister und der wirklichen Welt der Menschen zum Verhängnis. Musikalische Paten für die erste Kreation von Jiří und Otto Bubeníček für das STAATSBALLETT sind instrumentale Werke großer tschechischer Komponisten der Spätromantik wie Antonín Dvořák und Leoš Janáček.

Der Benois de la Danse-Preisträger Jiří Bubeníček war langjähriger Erster Solist des Hamburg Ballett und des Semperoper Ballett Dresden. Noch während seiner Zeit als aktiver Tänzer entstanden Choreografien wie Prelude & Fugue für das Bunkamura Theater Tokio und Toccata für das New York City Ballett. Auch sein Zwillingsbruder Otto Bubeníček, ebenfalls ehemaliger Erster Solist des Hamburg Ballett, hat sich als Bühnen- und Kostümbildner und Komponist bereits einen Namen gemacht.

Mit Rusalka, der ersten Kreation von Jiří und Otto Bubeníček für das STAATSBALLETT, setzt Ballettdirektorin Birgit Keil den „Karlsruher Weg“ fort, der neben der Pflege der Klassiker auch die Kreation neuer Werke in den Mittelpunkt rückt.

MUSIK Antonín Dvořák, Leoš Janáček u. a. CHOREOGRAFIE Jiří Bubeníček BÜHNE & KOSTÜME Otto Bubeníček DRAMATURGIE Silke Meier THEATERPÄDAGOGIK Sarah Modeß


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