Zur mobilen Version

Navigation einblenden

DER KRÜPPEL VON INISHMAAN

Schwarze Komödie von Martin McDonagh

PREMIERE 09.02.2017

Dauer: 2h 30, 1 Pause 

WIEDERAUFNAHME
12.10.2017 KLEINES HAUS

Trailer zu DER KRÜPPEL VON INISHMAAN

Hollywood kommt! Diese Nachricht weckt die Bewohner des
irischen Eilands Inishmaan aus ihrem Alltag. Es soll ein Film gedreht werden über das Leben auf den umliegenden Inseln. Alle wollen mitmachen, aus ihrer harten Wirklichkeit ausbrechen – und wähnen sich als Stars. Für den jungen Billy ist diese Aussicht besonders verlockend: Mit schweren Behinderungen geboren, wird er von allen nur Krüppel-Billy genannt. Er hat niemanden, dem er sich anvertrauen kann. Seine Eltern sind kurz nach seiner Geburt im Meer ertrunken. Billy ist in die schöne Helen verliebt, die gelernt hat, sich zudringliche Männer energisch vom Leibe zu halten. Ihr auf Süßigkeiten versessener Bruder Bartley ist nur ein schwacher Ersatz für einen besten Freund. Kann Billy ein besseres Leben finden?
Martin McDonagh, Dramatiker und Filmemacher, beschreibt eine Gesellschaft, die sich ihre Zuversicht nicht nehmen lässt. Denn unter dem schwarzen Humor dieser Komödie und der wunderbaren Skurrilität ihrer Charaktere lodert die wärmende Flamme der Liebe. McDonaghs Film Brügge sehen... und sterben? wurde 2009 für einen Oscar nominiert.

Nicolai Sykosch arbeitet seit 1991 als freier Regisseur u. a. am Thalia Theater, in Braunschweig, Bremen, Düsseldorf, Mannheim und Zürich. Moritz Rinkes Café Umberto wurde 2006 in seiner Inszenierung zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen.

REGIE Nicolai Sykosch BÜHNE Stephan Prattes KOSTÜME Britta Leonhardt MUSIK Sabine Worthmann LICHT Aljoscha Glodde DRAMATURGIE Roland Marzinowski


>> weiter zur SCHAUSPIEL-ÜBERSICHT

Navigation einblenden