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4. KAMMERKONZERT

Werke von Smit, Schostakowitsch & Berg

27.05.2018 KLEINES HAUS

4. KAMMERKONZERT

Foto: Felix Grünschloß

Leo Smit Sextett für Holzbläserquintett und Klavier
Dmitri Schostakowitsch Klaviertrio Nr. 1 c-Moll op. 8
Alban Berg Kammerkonzert für Klavier, Geige und 13 Bläser

Der Niederländer Leo Smit war von den französischen Impressionisten beeinflusst, seine überaus farbenreichen Werke stützen sich besonders auf die Holzbläser. Wie bei so vielen jüdischen Komponisten setzte die Verfolgung und die Ermordung durch die Nazis der erfolgversprechenden Karriere ein jähes Ende. Erst 17 Jahre alt war Schostakowitsch, als er einen seiner ersten großen Würfe landete: Das 1. Klaviertrio entfaltet in einem einzigen umfangreichen Satz schon die verschiedenen Charaktere und Stimmungen, die für den Komponisten später so typisch werden sollten. Kein Werk für Solisten und Bläser ist so komplex und so vielschichtig wie Alban Bergs Kammerkonzert. Als eine Art „Denkmal der Wiener Schule“ schrieb er es zum 50. Geburtstag seines Lehrers Schönberg, er verewigte in dem faszinierenden Musikstück tonmalerisch dessen Namen sowie den der beiden Meisterschüler, Anton Webern und natürlich Berg selbst.

Tamar Romach & Carina Mißlinger Flöte
Stephan Rutz Oboe
Daniel Bollinger, Martin Nitschmann & Leonie Gerlach Klarinette
Lydia Pantzier, Romain Lucas & Ulrike Bertram Fagott
Dominik Zinsstag & Peter Bühl Horn
Wolfram Lauel Trompete
Sandor Szabo Posaune
Axel Haase Violine
Alisa von Stackelberg Violoncello
François Salignat Klavier
Dominic Limburg Dirigent


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