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ELEKTRA

Oper von Richard Strauss

Libretto von Hugo von Hofmannsthal nach Sophokles
Koproduktion mit dem Nationaltheater Prag und der San Francisco Opera
In deutscher Sprache mit deutschen & englischen Übertiteln

SONNTAG VOR DER PREMIERE
06.01.2019 GROSSES HAUS
PREMIERE
26.01.2019 GROSSES HAUS
ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT
01.06.2019 GROSSES HAUS

Eine archaische Geschichte voller Emotionen: Elektra lebt nur noch für die Rache. Für den Mord an ihrem Vater will sie ihre Mutter sterben sehen. Sie glaubt fest an eine bessere Zukunft, wenn es gelingt, den Familienfluch zu durchbrechen. Die Tatwaffe hat sie griffbereit, aber ihr fehlt die Kraft – bis der Bruder zurückkehrt. Mit aufwühlenden Klangwelten erzählt das Drama vom hysterischen Hass zwischen Müttern und Töchtern. Wie klingt Wut? So wie der furiose Tanz der Elektra: rhythmisch, archaisch, brachial! Angesiedelt in einem Museum, in dem die Figuren von Geschichte und Tradition umstellt sind, können sie gar nicht anders, als in ihren Sog zu geraten.

Keith Warner, am STAATSTHEATER für seine Inszenierungen Parsifal und Wahnfried gefeiert, ist einer der wichtigsten Regisseure unserer Zeit. Bei mehr als 200 Opern-, Musical- und Theaterproduktionen führte er auf der ganzen Welt Regie.

„Ein Meisterwerk der Zeit, des Ortes, der Umstände, das treffend auf den Kopf stellt, was im Leben zählt und was nicht … Die Produktion ist genial … Dies ist keine historische Oper, sondern eine mythische Archäologie der menschlichen Psyche.“ Opera Wire

MUSIKALISCHE LEITUNG Justin Brown REGIE Keith Warner
BÜHNE Boris Kudlička KOSTÜME Kaspar Glarner LICHT John Bishop VIDEO Bartek Macias CHOR Ulrich Wagner DRAMATURGIE Deborah Maier


               


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