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BAMBI & DIE THEMEN

von Bonn Park

frei nach Felix Salten
URAUFFÜHRUNG
Werkauftrag des Stückemarkts des Berliner Theatertreffens 2017
In Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung
Ab 15 Jahren 

Dauer: ca. 1h 30

ÖFFENTLICHE PROBE
28.02.2019 STUDIO
PREMIERE
01.03.2019 STUDIO

BAMBI & DIE THEMEN

Foto: Arno Kohlem

Das Publikum hat für Bonn Park gestimmt! Der gefeierte Autor schreibt ein neues Stück für das STAATSTHEATER in Kooperation mit dem Berliner Theatertreffen und der Bundeszentrale für politische Bildung – und im Auftrag der Karlsruher Zuschauer*innen, die während des Stückemarkts des Theatertreffens via Live-Schaltung ihren Favoriten gewählt haben.

Eine Lebensgeschichte aus dem Walde nennt Felix Salten im Untertitel seinen Bambi-Roman. Beim für den Berliner Friedrich-Luft-Preis nominierten deutsch-koreanischen Autor Bonn Park haben Bambi, Blume und Klopfer ein Appartement im coolsten Viertel der Saurier-City bezogen. Der Wald, aus dem sie kommen, brennt. Die Mutter ist tot. Bambi stellt alle Fragen der Welt, surft im Internet, sitzt am Fenster seines Apartments, raucht eine Zigarette und sieht dem Weltuntergang zu.

Bonn Park, 1987 geboren, wuchs in Berlin, Korea und Paris auf und studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste in Berlin. Seine Stücke über Themenfelder wie Zukunft, Popkultur oder die interkulturelle Gesellschaft wurden vielfach ausgezeichnet: 2011 erhielt er den Innovationspreis des Heidelberger Stückemarktes, 2014 wurde er mit dem Else-Lasker- Schüler-Dramatikerpreis ausgezeichnet, 2016 gewann er den Jugendjurypreis der Essener Autorentage. Das Knurren der Milchstraße gewann den Berliner Stückemarkt, wurde 2017 am Theater Bielefeld uraufgeführt und 2018 in der Reihe Das neue Stück in Karlsruhe vorgestellt. Karlsruher*innen kennen ihn auch durch 2289: Johnny Kilometà …, mit dem er am Dramatikerfestival STADT DER ZUKUNFT teilnahm – und als Co-Regisseur des 24-Stunden-Volkstheaters 100 Dokumente.

Die junge Regisseurin Charlotte Sprenger, 1990 in Hamburg geboren, war feste Regieassistentin am Schauspiel Köln, wo sie auch ihre ersten eigenen Regiearbeiten zeigte, u. a. Jonas Hassen Khemeris Alles, was ich nicht erinnere, was zum Festival Radikal Jung in München eingeladen wurde. Sie inszeniert am Landestheater Linz und in der Spielzeit 2018/19 auch am Thalia Theater in Hamburg.


REGIE Charlotte Sprenger BÜHNE Thomas Garvie KOSTÜME Janina Warnk DRAMATURGIE Stefanie Frauwallner THEATERPÄDAGOGIK Benedict Kömpf

                        


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