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MONGOS

von Sergej Gößner

Ab 12 Jahren 

PREMIERE
15.03.2019 INSEL

MONGOS

Vom Wahnsinn des Erwachsenwerdens: Als Ikarus und Francis sich im Krankenhaus kennenlernen, scheinen ihre Zukunftsaussichten wenig rosig. Francis kämpft mit Multipler Sklerose, Ikarus ist seit kurzem querschnittsgelähmt. Die beiden nerven sich gegenseitig kolossal und werden genau deshalb beste Freunde. Nachdem sie in ein gemeinsames Zimmer verlegt werden, sind sie unzertrennlich. An erster Stelle steht für Ikarus dennoch: Mädchen aufreißen. Als er Jasmin kennenlernt, ist es mit seiner großen Klappe allerdings erst mal vorbei. Er ist verliebt – aber unglücklich, weil nicht alles nach Plan läuft. Das Poser-Image, das er sich zugelegt hat, kann er in der Realität nicht ausfüllen. Was folgt, ist nicht Einsicht, sondern der Bruch mit Francis. Und ob der so leicht zu heilen sein wird, liegt nur zum Teil in Ikarus‘ Händen.

Ein bewegendes Stück über zwei liebenswerte Außenseiter,
Aufschneider und Geschichtenerzähler von Sergej Gößner,
Schauspieler am Jungen Schauspielhaus Hamburg und Projektstipendiat des Baden-Württembergischen Kinder- und Jugendtheaterpreises. Regie führt Maximilian Pellert, der bereits vor seinem Regiestudium an der Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg erfolgreich Der Kick von Andres Veiel sowie Das kalte Herz mit Musik von Richard Wagner am Jungen DNT in Weimar inszenierte. Mit der mobilen Produktion Mongos, die 2016 für den Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts nominiert war, fördert das JUNGE STAATSTHEATER ein junges Regietalent.

REGIE Maximilian Pellert KOSTÜME Tamara Goldfeld-Schiefer DRAMATURGIE Nele Lindemann THEATERPÄDAGOGIK Virginie Bousquet


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