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TRISTAN UND ISOLDE

Handlung in drei Aufzügen von Richard Wagner

In deutscher Sprache mit deutschen & englischen Übertiteln

Dauer: 5h 00, 2 Pausen

WIEDERAUFNAHME
17.11.2019 GROSSES HAUS

TRISTAN UND ISOLDE

Ein Aufbruch der musikalischen Art: Mit seiner als „Handlung“ überschriebenen Oper Tristan und Isolde über eine Liebe, die alle Schranken, auch die des Todes, überwindet, beschritt der (Musik-)Revolutionär Richard Wagner neue und ungehörte Wege. Um dem Lieben, Leiden und Sterben der einander verfallenen Titelfiguren Ausdruck zu verleihen, komponierte er wunderschöne Melodien und fand für das 19. Jahrhundert gewagte und dissonante „Tristan-Akkorde“, die nicht aufgelöst werden. Die innere Bewegtheit in Text und Musik, Tristans verzehrendes Sehnen, das nächtliche Glück der jungen Liebe, König Markes enttäuschte Freundschaft und Isoldes „Liebestod“ berühren unmittelbar.

Für die Inszenierung von Wagners wohl emotionalstem Musikdrama, mit dem Generalmusikdirektor Justin Brown den Karlsruher Wagner-Zyklus fortsetzte, kehrte der international gefragte amerikanische Regisseur Christopher Alden zurück, nachdem er bereits in der Spielzeit 2012/13 mit seiner Sicht auf Brittens Peter Grimes beeindruckt hatte. Annemarie Kremer ist als Isolde zum ersten Mal am STAATSTHEATER zu erleben. Stefan Vinke kehrt nach vielen Jahren nun als Tristan zurück nach Karlsruhe.

Paul Steinberg war in der Kategorie Ausstattung für den International Opera Award 2018 nominiert.



MUSIKALISCHE LEITUNG Justin Brown REGIE Christopher Alden BÜHNE Paul Steinberg KOSTÜME Sue Willmington LICHT Stefan Woinke CHOR Ulrich Wagner DRAMATURGIE Raphael Rösler


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