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BALLETT: DER FEUERVOGEL

Ballett von Jeroen Verbruggen mit einem Prolog von Bridget Breiner

Musik von Igor Strawinsky u. a.
Uraufführung
Ab 12 Jahren

PREMIERE
GROSSES HAUS

BALLETT: DER FEUERVOGEL

Foto: Arno Kohlem

Nach seiner Uraufführung 1910 in Paris hat das Handlungsballett Der Feuervogel des jungen russischen Komponisten Igor Strawinsky wahre Begeisterungsstürme bei Kritik und Publikum zugleich ausgelöst. Das Libretto, eine märchenhafte Kombination verschiedener russischer Folklore um den bösen Zauberer Kastschei, gefangene Prinzessinnen, den Helden Iwan und einen magischen Feuervogel, traf den Geschmack des europäischen Publikums der Jahrhundertwende perfekt, die sich nach Vergnügen, Exotik, Symbolismus und Magie sehnten.

Der belgische Choreograf Jeroen Verbruggen, der sich mit ganz eigenen Neuinterpretationen des klassischen Ballettrepertoires bereits international einen Namen gemacht hat, nimmt sich in seiner ersten Kreation für Karlsruhe des Feuervogels an und versetzt die Geschehnisse in die Entstehungszeit des Balletts. Wir tauchen ein in die Welt des Varietés und Nachtlebens, die in den „Goldenen Zwanzigern“ ihren Höhepunkt feierten.

Der ursprünglich geplante Doppelabend Wachgeküsst mit Auroras Hochzeit und Der Feuervogel, kann aufgrund der anhaltenden Situation nicht gezeigt werden. Er wird zu einem späteren Zeitpunkt zur Premiere kommen.
Statt Auroras Hochzeit kreiert Ballettdirektorin Bridget Breiner exklusiv für diese Fassung einen eigenen Prolog zum Feuervogel.

MUSIKALISCHE LEITUNG Yura Yang CHOREOGRAFIE & INSZENIERUNG Jeroen Verbruggen (Der Feuervogel), Bridget Breiner MUSIK Igor Strawinsky u. a BÜHNE Jürgen Kirner KOSTÜME Ines Alda (Der Feuervogel), Jürgen Kirner (Prolog), LICHT Christoph Häcker DRAMATURGIE Florian König THEATERPÄDAGOGIK Anna Müller
Es spielt die BADISCHE STAATSKAPELLE

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