Zur mobilen Version Suche Suche

 

GÄSTEBUCH

Ihre Bemerkungen erreichen uns nur bei Angabe Ihres vollständigen Namens und einer gültigen E-Mail-Adresse.

Neuen Eintrag für unser Gästebuch verfassen

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre Bemerkungen erreichen uns nur bei Angabe Ihres vollständigen Namens und einer gültigen E-Mail-Adresse. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann.







Dominic Kaiser schrieb am 11.11.2019:
Betreff: 1. KINDERKONZERT: PETER UND DER WOLF
Rundum erfreulich und herzerwärmend war die Inszenierung von Peter und der Wolf am 10. November - angefangen mit der überzeugenden solistischen Einführung von Ulrich Wagner und der durchgängig fesselnden Darbietung Gunnar Schmidts, beide mit toller Einbeziehung der Kinder, bis zu den herrlichen Auftritten der mit sich spielen lassenden Orchestermusiker in ihren einzelnen Verkleidungsrollen. Und natürlich die Musik an sich, professionell und erfgreifend gespielt! Uns und unseren beiden Jungs hats sehr sehr viel Spaß gemacht, nicht zuletzt auch der von den Musikern liebevoll angleitete "Instrumenten-Zoo" im Anschluss an die Aufführung. Herzlichen Dank an alle Akteuere! Das schreit förmlich nach mehr...!!!

Auf diesen Eintrag antworten

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre Bemerkungen erreichen uns nur bei Angabe Ihres vollständigen Namens und einer gültigen E-Mail-Adresse. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann.






Christel Paskal schrieb am 10.11.2019:
Betreff: BALLETT: RUß – EINE GESCHICHTE VON ASCHENPUTTEL
"Seid umschlungen" am 9. November war so großartig, dass ich mir unbedingt noch eine weitere Aufführung ansehen werde. Der Jubel der Anwesenden war mehr als berechtigt. Alle Mitwirkenden waren einfach genial, ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus. Der Einführungsvortrag von Florian König war herrlich und hat richtig Vorfreude bereitet!!!

Auf diesen Eintrag antworten

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre Bemerkungen erreichen uns nur bei Angabe Ihres vollständigen Namens und einer gültigen E-Mail-Adresse. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann.






Barbara Göbel schrieb am 07.11.2019:
Betreff: SZENEN EINER EHE
Es war absolut genial - die einzelnen Stationen in sonst für Zuschauer unzugänglichen Bereichen des Theaters lassen fast ein wenig "Schnitzeljagd"-Feeling aufkommen und spannend ist es auch, wie sich die Beziehung zwischen Johan und Marianne an den Stationen entwickelt. Die beiden überzeugen auf ganzer Linie. Ob nun der behaarte Johan splitterfasernackt direkt vor meiner Nase ein Mehrwert ist, weiß ich nicht. Es gab aber unzählige tiefe Momente, die mich so stark zum eigenen Reflektieren angeregt haben, dass ich fast ein wenig vor mir selber erschrocken bin. Selten dass Theater bei mir so eine Wirkung hervorrufen kann. Ich bin immer noch begeistert!

Auf diesen Eintrag antworten

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre Bemerkungen erreichen uns nur bei Angabe Ihres vollständigen Namens und einer gültigen E-Mail-Adresse. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann.






Linus Schwarzer schrieb am 05.11.2019:
Betreff: SZENEN EINER EHE
Es ist überaus interessant zu erleben, wie gelungen das Badische Staatstheater die Lübecker Inszenierung adaptiert hat – auch wenn man dafür rund 700 km in Kauf nehmen muss. Sina Kießling als Marianne ist aus Lübeck bestens bekannt, während Timo Tank die Rolle des Johan von Andreas Hutzel übernimmt, der sie in Lübeck sehr freizügig angelegt hatte. Timo Tank, weitaus stärker behaart als sein Lübecker Kollege, meistert aber auch die intimen Nacktszenen in nächster Nähe zum Publikum mit Bravour und lässt sich von Marianne sogar seine Brust- und Rückenhaare fönen. Ernster wird es nach anfänglicher Komik im Egotti: beiden gelingen so drastische und realistische Gewaltszenen, dass zwei Zuschauerinnen den Raum verlassen haben. Schade, das war eine schauspielerische Meisterleistung, die die beiden da verpasst haben. Schön, dass Karlsruhe jetzt mit so einer tollen Inszenierung, die dem Publikum auch Einblicke hinter die Kulissen ermöglicht, aufwarten kann. Chapeau für Marianne und Johan für diesen Abend!

Auf diesen Eintrag antworten

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre Bemerkungen erreichen uns nur bei Angabe Ihres vollständigen Namens und einer gültigen E-Mail-Adresse. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann.






Michael Gißler schrieb am 04.11.2019:
Betreff: FAUST (OPER)
Leserbrief für die Badischen Neusten Nachrichten 22.10.2019

Faust Buhkonzert und die Macht der Medien
Am Beispiel der Besprechung, der am 19.Oktober stattgefundenen Faustpremiere im Badischen Staatstheater, wird zumindest allen dort anwesenden Zuschauern, inklusive mir, wieder einmal mehr als deutlich vor Augen geführt, welche Macht die Medien in unserer heutigen digitalen und analogen Welt haben können.
Deshalb kann ich die Kritik Ihres Mitarbeiters R.K. nicht unkommentiert im Karlsruher Kulturalltag verschwinden lassen.
Mir ist völlig bewusst, dass in einer Besprechung stets auch Raum für persönliche Befindlichkeiten eines Kritikers bleiben muss und deshalb oft eine subjektive Momentaufnahme ist.
Schlimm wird es nur, wenn der Verfasser bewusst die Realität verdrängt und dem geneigten Leser durch Falschinformationen in seine eigene Wahrnehmung leitet, Falsches suggeriert und dadurch in die Irre führt.
Die Opernpremiere von Gounods Faust war nämlich in Wirklichkeit eine Aufführung auf hohem Niveau, die mit frenetischem Beifall für alle Beteiligten Orchester, Chöre, Solisten und nicht zuletzt Regie in einem vollbesetzten Badischen Staatstheater enthustiastisch bejubelt wurde. Lediglich einige traditionelle Buhrufer konnte der geneigte Opernfreund an diesem Abend wahrnehmen.
Die BNN titelt aber bereits auf Seite 1 ihrer Montagsausgabe „Faust“ löst Buhkonzert aus , sicher nach Information ihres entsandten Kritikers. Was dann aber in der Besprechung Ihres Schreibers folgt ist ungeheuerlich. Sätze wie, „Ganz zu Recht quittierte das Premierenpublikum die Schwächen der Inszenierung mit lautstarken Buh-Chören“ will ich hier nur exemplarisch zitieren.
Die Aussagen sind eine völlige Verdrehung der Tatsachen, realitätsfremd und ganz nüchtern ausgesprochen unwahr.
Ich empfehle deshalb Herrn R.K. genauer hinzuhören, damit solche Manipulationen künftig ausbleiben. Solche fake news bin ich im Übrigen von meiner Tageszeitung nicht gewöhnt, deshalb erwarte ich auch von ihr eine Veröffentlichung dieses Leserbriefes. Besten Dank.

Auf diesen Eintrag antworten

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre Bemerkungen erreichen uns nur bei Angabe Ihres vollständigen Namens und einer gültigen E-Mail-Adresse. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann.






Elriede Wörner schrieb am 03.11.2019:
Betreff: Allgemein
liebes Staatstheaterteam,
zunächst habe ich das Gästebuch vermisst, sodass ich mich erst heute zu den Bregenzer Festspielen äußern kann. Ich wollte mitteilen wie angenehm ich überrascht war, als ich im August bei einer Rigolettoaufführung "unseren" Daniele Squeo am Dirigentenpult erleben durfte,bravo! Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut. Vielleicht erreicht den Maestro diese Nachricht, wäre schön.
Herzliche Grüße
Elfriede Wörner

Auf diesen Eintrag antworten

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre Bemerkungen erreichen uns nur bei Angabe Ihres vollständigen Namens und einer gültigen E-Mail-Adresse. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann.






Navigation einblenden