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Projekt SOLO-DARITÄT0721: Mitarbeiter*innen des BADISCHEN STAATSTHEATERS solidarisieren sich mit freien Kunstschaffenden

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Seit nunmehr anderthalb Jahren steht die Welt Kopf: Das Corona-Virus hat unser aller Leben auf bisher ungekannte Weise durcheinandergebracht.
Dabei ist die Veranstaltungsbranche mit am stärksten betroffen: Durch die Corona-Pandemie können Kunst- und Kulturschaffende ihrer Arbeit seit Monaten nicht vollständig nachgehen. Und obwohl die Inzidenzzahlen inzwischen wieder sinken, ist es bittere Realität, dass die Langzeitfolgen der Pandemie für die Kulturlandschaft noch lange nicht abzusehen sind.

Deshalb hat eine Initiative aus freien Kunst- und Kulturschaffenden und Mitarbeiter*innen des STAATSTHEATER KARLSRUHE das zum Anlass genommen, das Projekt SOLO-DARITÄT 0721 ins Leben zu rufen.
Um sich solidarisch mit den Solo-Selbständigen der Karlsruher Kulturbranche zu zeigen und auf diesem Weg zumindest einige freie Kulturschaffende sichtbar machen.
In den letzten Wochen wurden Kapazitäten und Netzwerke genutzt, um eine audiovisuelle Plattform für Selbstständige zu schaffen, auf der sie von ihrer Arbeit und ihrem Schicksal berichten können.

Entstanden sind emotionale, persönliche, teils komische, teils ernste, stets künstlerische und berührende Episoden, die zumindest einigen Unsichtbaren ein Gesicht geben.

Ab dem 31. Mai werden die Videos wöchentlich auf der Webseite und im Youtube-Kanal des STAATSTHEATERS veröffentlicht und bis zum Ende der Spielzeit 2020/21 können die einzelnen Episoden angeschaut werden. In diesem Projekt geht es um die Solidarität untereinander, denn diese Situation betrifft alle in unterschiedlichem Ausmaß: Festangestellte wie Freischaffende.

Ein herzlicher Dank für ihre Unterstützung geht an dieser Stelle auch an die Initiative kulturgesichter0721, an das Kulturamt Karlsruhe und an die Leitung des BADISCHEN STAATSTHEATERS.

Hier geht es zur Playlist.

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