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Dankesblumen an Günter Könemann

Günter Könemann, Gaby Huber (Assistentin des Intendanten) - Foto: Felix Grünschloß

Das STAATSTHEATER hat das FESTKONZERT DER DEUTSCHEN HÄNDEL-SOLISTEN seinem ehemaligen Generalintendanten, Günter Könemann, als Geschenk gewidmet. Im Dezember feierte er seinen 90. Geburtstag.
Ulrich Peters dankte ihm in einer Rede, ein Stuhl auf dem Balkon im GROSSEN HAUS trägt fortan Könemanns Namen.

Dank Günter Könemann erfährt Händels Werk bereits seit 1978 eine ganz besondere Würdigung. 1985, anlässlich der 300. Wiederkehr seines Geburtstages, wurden die alljährlich durchgeführten „Händel-Tage“ in den Rang von Festspielen erhoben. Die Aufführungen haben „die stilistische und inhaltliche Vielschichtigkeit sowie neue Deutungsformen der Werke aufgedeckt und den Umgang mit Händel interessant gemacht“, freute sich Könemann über den Erfolg seiner Festspiele.