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Gästebuch

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Hans Lick schrieb am 6.4.2013:

Liebes Staatstheater,
bei aller Liebe zu Ihrem Haus und im Widerspruch zu mancher Euphorie meiner Mit-Schreiber in diesem Gästebuch muss doch festgehalten werden, dass dieser Ring der schwächste seit vielen Jahren war und mit Ausnahme der Staatskapelle und wenigen Solisten nicht das Format und das Niveau erreicht wurde, für die das Badische Staatstheater stehen. Bitte nicht weiter so, sondern Rückkehr zu alter Stärke! Das hat auch nichts mit negativen Gedanken zu tun, man sollte nur einfach Augen und Ohren öffnen, dann konnte man leicht erkennen, was alles nicht stimmte. Kritiker Manfred Kraft hatte (leider) vollkommen Recht...

Ihr weiter gewogener
Hans Lick.


Wolfgang Kiefer schrieb am 8.4.2013:

Die Götterdämmerung verlangt dem Nicht-Wagnerianer schon allein durch die Länge einiges ab. In der verunglückten Inszenierung von Denis Krief gilt dies doppelt und während man auf des Ende wartet baut sich die schlechte Laune auf. Man kann es sich gewaltig erleichtern, indem man die langen Opern aufteilt. Bei der Götterdämmerung in Mannheim, die viel spannender ist als in Karlsruhe habe ich beobachtet, dass nach dem ersten Akt etliche leute gingen und etwa genau so viele kamen. Die haben sich eine Karte geteilt. Der Saal war voll bis zur zweiten Pause, dann taten sich einige Lücken auf. Ich finde das kein schlechtes Modell die Götterdämmerung zu überstehen, solange niemand den Mut hat, dieses Stück um eine Stunde zu kürzen./


Manfred Richter schrieb am 4.4.2013:

Schade dass das schöne Ring-Wochenende vorüber ist. Es waren schöne Opernabende, kurzweilig und sogar richtig spannend. Es war schön, ich habe immer noch diese Musik im Ohr. Auf der Bühne waren alle sichtlich mit Begeisterung dabei. Wenn jemand schon mit negativen Gedanken in die Vorstellungen geht, wird es in der Regel für ihn nicht besser. Danke an alle Beteiligten!


Jens Lowinger schrieb am 4.4.2013:

Wahres Festspielniveau- und Engagement zeigte die Staatskapelle unter GMD Brown. Herzlichen Dank für dieses großartige Elebnis! Dass auf der Bühne Kompromisse zu erwarten waren, war zu erwarten. Dennoch überzeugten zahlreiche "Sänger-Darsteller", wie sie von Wagner für seine Musikdramen gefordert wurden. Linda Watson und Heidi Melton sowie Frau Tier als Waltraute begeisterten mich sehr! Dass teils hilfloses Rampensingen praktiziert wurde, ist einmal mehr der Verweigerung von Denis Krief (Ausstattung und "Regie" (!) - ein Witz) zuzurechnen. Umso skuriler, dass diese Produktion bis ins Detail getreulich mit allen Lücken und Mängeln (Beleuchtung, Regie) wiedergegeben wurde, wie am Tag der Premiere erlebt. (Da irrt Herr Kraft von den BNN mit seiner Kritik zur Götterdämmmerung). Für die kommende Spielzeit hoffe ich nicht nur auf ein "Glückauf zum Meistersingen", sondern auch auf solide Arbeit der Dramaturgen und der Ausstattung und Regie. Freundliche Grüße Jens Lowinger


Gisela Rindle schrieb am 5.4.2013:

Genau so habe ich es auch erlebt und nachdem ich den Karlsruher Ring noch nie gesehen hatte, hab ich mich bei meiner Begeisterung eben an die Sänger gehalten. Ihr Eintrag ist sehr gut!/


Torsten Blank schrieb am 2.4.2013:

Beeindruckend! Mehr!


Gisela Rindle schrieb am 2.4.2013:

Dass es in Karlsruhe kein Risiko sein wird, den ganzen Ring zu buchen, war uns schon klar. Dass es aber über vier Abende eine so sensationell hochrangige Besetzung sein wird, war nicht voraus zu sehen. Ob Gäste oder hauseigene SängerInnen, alle Partien waren grandios besetzt. Wir danken für diese wunderbaren Abende, die uns unvergesslich bleiben werden.


Merkur schrieb am 2.4.2013:

Unter 'sensationell' und 'hochrangig' verstehe ich etwas total Anderes. Dieser Ring ist mit Ach und Krach über die Runden geschlittert. Gut war pauschal nur die Badische Staatskapelle.

/


Wilfried Knoll schrieb am 16.3.2013:

Lance Ryan jettet durch Europa als der Siegfried.
Ein Riesenverlust für Karlsruhe.
Erst der Verlust macht bewußt, was Karlsruhe an Lance Ryan hatte!!!!
Ewig wird er den Siegfried auch nich mehr singen, bes. den Siegfried aus Siegfried.

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