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Mirjam Kienbaum schrieb am 9.11.2015:

Nachdem ich mein letztes im Staatstheater angesehenes Stück (Richtfest) etwas banal fand, war's die "Banalität der Liebe" nun wahrhaft nicht. Nur hellwach bleiben und hoch aufmerksam, damit einem nichts Wichtiges dieses sehr vielschichtigen Stückes entgeht! Sehr intelligent inszeniert und zum Weiterdenken anregend - da kann man glatt nochmal hingehen, ohne sich zu langweilen. Dazu überzeugende schauspielerische Leistung und Einblick gebendes Publikumsnachgespräch.
Sehr gelungen - vielen Dank!


Dominika Dilba schrieb am 25.10.2015:

Wir haben uns gestern spontan entschlossen ins Theater zu gehen und es hat sich gelohnt. Die Banalität der Liebe ist ein interessantes,philosophisches Stück über das Leben und die Liebe der Hannah Arendt, großartig gespielt und komplex in seiner Umsetzung.Wir waren begeistert und bedanken uns für den schönen Abend :-)


ilona kangani schrieb am 31.3.2015:

Am 20. März waren wir bei der Aufführung (hatten erst jetzt die Gelegenheit hier was zu schreiben):

Sie hat uns sehr gut gefallen. Da wir uns mit Theater nicht so gut auskennen & bisher nur wenige Stücke geschaut haben, können wir nicht professionell beurteilen, doch wir fanden die schauspielerische Darstellung der Charaktere und die Umsetzung von den Zeitsprüngen zwischen Vergangenheit und Gegenwart sehr eindrucksvoll. Die Schauspielerin von Hannah Arendt in der Gegenwart hat uns sehr gut gefallen. Sie war in der Lage, ihre langen Monologe so vorzuführen, dass man ihr bei jedem einzelnen Wort aufmerksam zu gehört hat. Außerdem lernt man über das Leben der Hannah Arendt, ihre komplizierte Beziehung zu dem Philosophen Martin Heidegger und die Intellektuellen während dieser Zeit.

Im Großen und Ganzen hat es sich gelohnt, diese Theaterstück zu besuchen.

von den 4 (5) geschichtsinteressierten Schülerinnen^^, die beim Publikumsgespräch nicht viel gesagt haben..


Rolf schrieb am 29.3.2015:

Danke für dieses Stück. Man kann hier etwas über Martin Heidegger und seine Philosophie lernen, der in Freiburg, also in benachbarter Region, gelehrt hat. Weiterhin finde ich das Thema: Junge Frau verliebt sich in einen älteren Mann sehr interessant. Ich finde, die Schauspieler haben sehr gut gespielt, nochmals Dankeschön, und auch das Bühnenbild fand ich sehr ansprechend, ein weiter Raum, der architektonisch wirkt aber auch mit etwas antiken und volkstümlichen Dingen bestückt ist.


anne stoess schrieb am 11.3.2015:

Gestern Hauptprobe gesehen, leider musste ich vor dem Publikumsgespräch weg. Deshalb ist alles noch ungefiltert frisch.

Vorab: Es hat sich gelohnt, sehr sogar.
Schwieriges Thema, zeitlos wie die Liebe und gerade aktuell wie in Freiburg beim Jaspers/Heidegger-Lehrstuhl. Die Verschränkung der Zeitebenen hilft zu verstehen. Es gibt eben Menschen, die sich lieben lassen und ebenso Menschen, die lieben mit offenem Herzen und klarem Verstand.
Reichlich Stoff zum Nachdenken, nicht nur zur Woche der Brüderlichkeit. Und von einer starken, unabhängig großmütigen Hannah Arendt kann man nur lernen. Hoffentlich!
Danke an das tolle Ensemble.
!Leute, geht rein!
anne stoess

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