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KONFERENZ: ANTIFASCHISMUS ALS MINIMALKONSENS

Eine Veranstaltung von Kinemathek Karlsruhe und Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg

Dauer: 8h 00

In Zeiten, in denen rechtsradikale Täter*innen Menschen ermorden und ihre Ideologie immer weitere Verbreitung findet, kann ein engagiertes Handeln gegen Rechtsextremist*innen keineswegs nur die Aufgabe von einigen wenigen Vollzeit-Aktivist*innen sein. Stattdessen sollte sich heute jede*r in Deutschland lebende*r Demokrat*in zur Aktion aufgefordert fühlen, um mitzuwirken am Entstehen einer aufgeklärten, demokratisch verfassten und dezidiert antifaschistischen gemeinsam gewollten Gesamtkonzeption.

Im Rahmen einer ganztägigen Konferenz im BADISCHEN STAATSTHEATER KARLSRUHE soll aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen – Journalismus, Kunst und Kultur sowie Zivilgesellschaft – berichtet werden, inwiefern die Konfrontation mit rechtsextremen Thesen und Diskursen dort zum Alltag gehört und wie damit umgegangen wird.

Schließlich wird es sich um die Möglichkeiten, Angebote, Strategien und Optionen für einen gelebten Antifaschismus im Alltag drehen: Wie kann sich jede*r gegen rechte Netzwerke engagieren, wie ist es möglich, rechten Aussagen entgegenzutreten – vom rechten Spruch auf der Familienfeier über rassistische, homophobe oder misogyne Strukturen am Arbeitsplatz bis zu rechter Propaganda in der eigenen Straße, Schule oder Stammkneipe? Hierzu sind Aktivist*innen und Netzwerke aus der Region eingeladen, um ihre Arbeit vorzustellen und konkrete Handlungsoptionen für alle aufzuzeigen.

Eine Veranstaltung von Kinemathek Karlsruhe und Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Badischen Staatstheater Karlsruhe und der GEW Nordbaden im Rahmen des Projekts „Gemeinsam gewollte Gesamtkonzeption. Rechtsradikale Realitäten in Deutschland.“

Kostenlose Anmeldung hier.

Weitere Programminformationen folgen im Januar 2020 unter www.deutschlandproblem.de/ 

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