Springe zum Inhalt Springe zur Hauptnavigation

OTTONE, RE DI GERMANIA

OTTONE, RE DI GERMANIA - 46. INTERNATIONALE HÄNDEL-FESTSPIELE - Foto: Arno Kohlem, Caroline Kleeberger (Grafikdesign)
Raffaele Pe (Adelberto), Lena Belkina (Gismonda), Sonia Prina (Matilda) - Foto: Felix Grünschloß
Raffaele Pe (Adelberto), Yuriy Mynenko (Ottone) - Foto: Felix Grünschloß
Lucia Martin-Carton (Teofane), Yuriy Mynenko (Ottone), Sonia Prina (Matilda) - Foto: Felix Grünschloß
Raffaele Pe (Adelberto), Yuriy Mynenko (Ottone) - Foto: Felix Grünschloß
Lucia Martin-Carton (Teofane), Yuriy Mynenko (Ottone) - Foto: Felix Grünschloß
Nathanaël Tavernier (Emireno), Yuriy Mynenko (Ottone), Raffaele Pe (Adelberto), Sonia Prina (Matilda), Lena Belkina (Gismonda) - Foto: Felix Grünschloß
Lena Belkina (Gismonda), Raffaele Pe (Adelberto) - Foto: Felix Grünschloß
Raffaele Pe (Adelberto), Lucia Martin-Carton (Teofane) - Foto: Felix Grünschloß
Sonia Prina (Matilda) - Foto: Felix Grünschloß
Raffaele Pe (Adelberto), Yuriy Mynenko (Ottone), Statisterie des BADISCHEN STAATSTHEATERS - Foto: Felix Grünschloß
Nathanaël Tavernier (Emireno), Im Hintergrund: Lena Belkina (Gismonda) - Foto: Felix Grünschloß
Yuriy Mynenko (Ottone), Lena Belkina (Gismonda) - Foto: Felix Grünschloß
Raffaele Pe (Adelberto), Lucia Martin-Carton (Teofane), Sonia Prina (Matilda)  - Foto: Felix Grünschloß
Lena Belkina (Gismonda), Sonia Prina (Matilda) - Foto: Felix Grünschloß
Raffaele Pe (Adelberto), Lucia Martin-Carton (Teofane) - Foto: Felix Grünschloß
Nathanaël Tavernier (Emireno), Raffaele Pe (Adelberto), Lucia Martin-Carton (Teofane) - Foto: Felix Grünschloß
Juriy Mynenko (Ottone), Lena Belkina (Gismonda) - Foto: Felix Grünschloß
Yuriy Mynenko (Ottone), Sonia Prina (Matilda), Im Hintergrund: Lucia Martin-Carton (Teofane), Nathanael Tavernier (Emireno), Raffaele Pe (Adelberto) - Foto: Felix Grünschloß
Raffaele Pe (Adelberto), Lucia Martin-Carton (Teofane), Im Hintergrund: Sonia Prina (Matilda) - Foto: Felix Grünschloß
Raffaele Pe (Adelberto), Lena Belkina (Gismonda), Sonia Prina (Matilda), Im Hintergrund: Lucia Martin-Carton (Teofane) - Foto: Felix Grünschloß
Yuriy Mynenko (Ottone), Lucia Martin-Carton (Teofane) - Foto: Felix Grünschloß
Lucia Martin-Carton (Teofane), Raffaele Pe (Adelberto) - Foto: Felix Grünschloß
Lucia Martin-Carton (Teofane) - Foto: Felix Grünschloß
Lena Belkina (Gismonda), Sonia Prina (Matilda) - Foto: Felix Grünschloß

46. INTERNATIONALE HÄNDEL-FESTSPIELE

Dramma per musica von Georg Friedrich Händel
Libretto von Nicola Francesco Haym
In italienischer Sprache mit deutschen & englischen Übertiteln

Dauer: 3h 00, 1 Pause 

WIEDERAUFNAHME
22.2.2024 GROSSES HAUS

Als Georg Friedrich Händel 1719 in Dresden nach neuen Gesangstalenten Ausschau hält, sieht er dort eine Aufführung von Antonio Lottis Oper Teofane. Nicht nur wurde Händel in Dresden bei der Suche nach Sänger*innen fündig, – gleich drei der dortigen Aufführung konnte er später in London engagieren – die Oper muss ihn auch nachhaltig beeindruckt haben. Denn bei Händels Libretto zu Ottone von Nicola Francesco Haym handelt es sich um eine Adaption des Dresdner Librettos von Stefano Pallavicino. Der in Teilen historische Stoff setzt bei der Heirat des römisch-deutschen Thronfolgers Otto II. mit der oströmischen Prinzessin Theophanu 972 an. In der Oper will die Königswitwe Gismonda ihren Sohn Adelberto statt Otto auf dem Kaiserthron sehen und spinnt eine Intrige, in der Adelberto, sich als Kaiser ausgebend, die Prinzessin heiraten soll. Teofane allerdings schöpft schnell Verdacht. Und Ottone kennt nur ein Ziel: Seine Braut und seinen Thron wiederzuerlangen.

Die Uraufführung von Ottone, Re di Germania 1723 in London gilt in vielerlei Hinsicht als bahnbrechend für Händels Opernschaffen. Mit dem Kastraten Senesino und der Sopranistin Francesca Cuzzoni beschäftigte er erstmals zwei Künstlerpersönlichkeiten, mit denen er in einem wechselseitigen Verhältnis noch die größten Erfolge seiner künstlerischen Laufbahn erleben sollte. Ottone wurde in London zu einem vollen Erfolg und bleibt bis heute ein Juwel im Frühwerk des Komponisten. Händel scheint in Ottone so etwas wie einen neuen Stil zu entdecken – so zeichnet sich die Musik im Vergleich zu den vorigen Opern Händels häufig durch eine Gefälligkeit und Leichtigkeit im Gestus aus. Nicht umsonst enthält sie so viele Melodien, die man in London als „favourite songs“ bezeichnete, wie nie zuvor.

Termine

WIEDERAUFNAHME
 Donnerstag, 22.2., 19:30 - 22:30

GROSSES HAUS

TICKETS

80,00 - 21,00 Euro

ZUM VORLETZTEN MAL
 Sonntag, 25.2., 15:00 - 18:00

GROSSES HAUS

TICKETS

80,00 - 21,00 Euro

ZUM LETZTEN MAL
 Mittwoch, 28.2., 19:30 - 22:30

GROSSES HAUS

TICKETS

80,00 - 21,00 Euro

Besetzung

OttoneYuriy Mynenko a. G.
TeofaneLucía Martín-Cartón a. G.
EmirenoNathanaël Tavernier a. G.
GismondaLena Belkina a. G.
AdelbertoRaffaele Pe a. G.
MatildaSonia Prina a. G.
DEUTSCHE HÄNDEL-SOLISTEN
Statisterie des BADISCHEN STAATSTHEATERS
 
Musikalische LeitungCarlo Ipata
RegieCarlos Wagner a. G.
Bühne & KostümeChristophe Ouvrard a. G.
LichtChristoph Häcker
DramaturgieDr. Matthias Heilmann